Der fremde Tote, Teil 11
Der Bus ließ den Innenstadtbereich hinter sich. Die Entfernung zwischen den einzelnen Haltestellen wurden größer und Braun gab sich der Hoffnung hin, den Weihnachtsmann auf
Der Bus ließ den Innenstadtbereich hinter sich. Die Entfernung zwischen den einzelnen Haltestellen wurden größer und Braun gab sich der Hoffnung hin, den Weihnachtsmann auf
Laute Musik schallte aus dem Radio des an der Bushaltestelle sitzenden Punkerpärchens. Alkohol, Nutten, Drogen oder Porsche Boxster —” die Becher, mit denen sie um
Etwas zu übersehen, was eigentlich vorhanden war gehörte auch wie jemanden wie Philipp Braun zu den einzigartigen Phänomenen. Hätte sich Braun um 180 Grad gedreht,
Ein Gruppe Weihnachtsmänner betrat lärmend die Filiale. Unwillkürlich zuckte Braun zusammen, der sich wieder vor einem leeren Kaffeebecher statt in Spanien befand
Auch wenn es gegen seine Grundprinzipien ging, blieb Philipp Braun keine andere Wahl. Mittlerweile roch er nach Frittierfett, aber immerhin hatte er seinen Kaffee bei
Der Gestank von verbrannten Reifengummi erfüllt die Luft. Die Limousine kam mit den Vorderreifen auf dem Zebrastreifen zum stehen. Erschrocken wendete sich braun nach links.
Offensiv bahnte sich Braun einen Weg durch die Überfüllte Straßenbahn. Da der erste Entwerter lediglich anzeigte außer Betrieb zu sein, musste er weiter hinten den
Braun machte sich auf den Weg. Irgendwo Kaffee auftreiben, am besten zum sofortigen Verzehr. Selbst wenn das Wetter weihnachtlicher gewesen wäre, in die richtige Stimmung
Der Moderator im Radio kündigte für die nächsten Tage warmes Winterwetter an. Der Magen von Braun beruhigte sich langsam. Mehrfach rieb er sich die Müdigkeit
Ein paar Tage zuvor. Im Radio lief gerade ein Chanson von Édith Piaf, als Philipp Braun nur mit einem Handtuch bekleidet aus dem Badezimmer kam