
Köln börschelt
Berichtet die Süddeutsche Zeitung über Köln, dann meist weil wieder etwas vor sich geht in der Domstadt. Der Kölner an sich kann seine Finger nicht

Berichtet die Süddeutsche Zeitung über Köln, dann meist weil wieder etwas vor sich geht in der Domstadt. Der Kölner an sich kann seine Finger nicht

Wer mutig genug war, konnte sich gestern im Livestream ansehen wie die SPD versagt. Es gibt sicherlich schönere Beschäftigungen an einem Sonntag.

Unter den Jungsozialisten in der SPD gibt es genau so schwarze Schafe wie überall sonst in der Gesellschaft. Pauschal kann man die Jusos jedoch deshalb

Volljährige Menschen wie Kleinkinder behandelt, ist ein immer wieder abstoßende Eigenart. Eine solche Verhaltensweise ist nicht nur in der Pflege anzutreffen.

Wer sich unter der derzeitigen und möglicherweise zukünftigen SPD-Parteispitze mehr Demokratie erhofft hat, wird erneut enttäuscht sein. Fairer Wettbewerb wird im Willy-Brandt-Haus kleingeschrieben.

Ruhige erste Tage auf dem politischen Bolzplatz hat niemand von der SPD nach Eintritt in die Bundesregierung erwartet. Insofern kann und darf es für die

Die SPD-Politiker der Zukunft zukünftige Bundesregierung als Gurkentruppe zu bezeichnen, ist möglicherweise ungerecht und viel zu früh. Ein Glücksgriff sind sie dennoch nicht.

Einen Nachruf verfasst man normalerweise nach dem eine Person verstorben ist. Sigmar Gabriel erfreut sich soweit bekannt bester Gesundheit. Politisch der SPD-Politiker jedoch erledigt.

Die Genossen haben sich zu Geiseln einer angeblichen Verantwortung für das Land machen lassen. Gegenüber der Parteispitze haben sie ein Stockholmsyndrom entwickelt.

Mit deutlicher Mehrheit hat die Basis der SPD entschieden. Im Mitgliedervotum sprachen sich die Genossen für die große Koalition aus. Zeit der Partei Lebewohl zu