Kürzer treten
Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen des Kürzer Tretens. Die FDP in Nordrhein-Westafalen war sichtlich bemüht darum, sich durch kleinkindliches Verhalten von politischer Verantwortung
Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen des Kürzer Tretens. Die FDP in Nordrhein-Westafalen war sichtlich bemüht darum, sich durch kleinkindliches Verhalten von politischer Verantwortung
„Wenn du mit dem spielst, dann spiel ich nie wieder mit dir!” Oder anders ausgedrückt: Willkommen im Kindergarten, willkommen bei der FDP, die gestern mit
Jetzt, da wir alle noch mal eine Nacht drüber geschlafen haben, lässt sich vernünftig über mögliche Koalitionen nach der NRW-Wahl reden.
Das was heute morgen am meisten ernüchter hat, war die Wahlbeteiligung. Nur 60 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen sind zur Wahl gegangen.
Wenn nicht noch was Schlimmes passiert, dann ist die CDu in NRW am Ende. Vorbei ist auf jeden Fall Schwarz-Gelb. Hoffen wir nur mal, dass
Nordrhein-Westfalen stimmt heute darüber ab, wer in den nächsten Jahren den Schuldenberg verwalten darf. Heute Abend gibt es an dieser Stelle eine Auswertung des Wahlergebnisses,
Angeregt von jog drüben im powerbook_blog habe ich dann auch mal den Wahl-O-Mat eine Ferndiagnose erstellen lassen: Das Ergebnis überrascht nicht wirklich. Wo mein Herz
Nicht wenige Parteifunktionäre verwechseln Politik mit Eintöpfen und glauben, dass bestimmte Dinge durch mehrfaches Aufwärmen besser würden.
Gleich vorweg sei gesagt, dass ich mir das Fernsehduell zwischen Hannelore Kraft und Jürgen Rüttgers nicht angesehen habe. Und das, obwohl es vorher noch eine
Kann sein, dass Hannelore Kraft im Kern Recht hat mit ihrem Standpunkt zum sozialen Arbeitsmarkt. Es kann aber auch genauso gut sein, dass sie falsch