
Träm tritt ab —” 2
Zu Hause war für Träm stets der Ort, an dem sein Vater das Sagen hatte. Seine Mutter ordnete sich dem unter, obwohl sie ihr eigenes

Zu Hause war für Träm stets der Ort, an dem sein Vater das Sagen hatte. Seine Mutter ordnete sich dem unter, obwohl sie ihr eigenes

Oberstudienrat Georg Träm hatte noch 15 Minuten zu leben. Von dieser Unannehmlichkeit wusste er jedoch nichts. Dies stand im Widerspruch zu seiner sonstigen Besserwisserei.

In jede Hinsicht fand Ilona Breulan den neuen Lebensgefährten ihrer Mutter abstoßend. Deutlich jünger wie er war hätte er der Freund von Ilona sein können.

Es kam nicht oft vor, dass Elke die Stille ihrer eigenen Wohnung als bedrückend empfand. Sie schaute raus aus dem Küchenfenster auf die nur spärlich

Ulrike Gröger nahm ihren Fahrradhelm vom Garderobenständer und machte sich auf den Weg zum Igel. Sie fand es immer schon besonders komisch, ein veganes Restaurant

Ohne ein gewisses politisches Gespür und Interesse wäre man als Gleichstellungsbeauftragte eine Fehlbesetzung gewesen. Ulrike Gröger wusste das.

Eine Zeugenaussage machen. So was hört sich immer einfach an. Die meisten halten Zeugen wohl auch wohl für einen neutralen, unbeteiligten Beobachter. In so ziemlich

Für Brigitte Breulan würde Ilona immer ihre Tochter bleiben. Trotz der vielen Dinge, die sie an ihrer Tochter störten. Das nie zu Ende geführte Soziologiestudium

Vorerst viel ihr Büro als Arbeitsplatz aus. Für Elke gab es daher keinen Grund, sich länger als notwendig in der Universität aufzuhalten.

Auf ihre Oma ging es zurück, das Elke nach ihrer Schulzeit und einem orientierungslosen Jahr Geschichte studierte. Viele Großeltern erzählten von früher, doch die Art