Kühn hat zu tun
Jedes Leben hat wie ein Musikstück seinen ganz eigenen Rhythmus. So richtig der Vergleich ist, so falsch ist er wiederum auch. In Wahrheit besteht unser
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Während in anderen Wohnzimmer vermutlich irgendwas mit Rosemontag über den Bildschirm lief, führten meine Frau und ich uns eine Krimi-Konserve zu Gemüte. „Kommissarin Heller —”
Jedes Buch hat für mich seine ganz eigene Geschwindigkeit. Bei machen dauert es Monate, bis ich mit ihnen durch bin. Zwischendurch greife ich dann sogar
Im Sommer kam ich mit dem Schreiben meiner Krimis ins Stocken. Kein Schreibkrise, denn geschrieben wurde meinerseits fleißig weiter, wie man auch gut hier im

Die Premierenlesung von Myriane Angelowski kann eigentlich nur enttäuschen – zumindest, wenn man eine typische Wasserglaslesung erwartet hat. Wer jedoch bereits die Lesungen von Myriane

Vom in diesem Jahr großartigen Büffet* der „Crime Cologne“ haben meine Frau und ich uns nur mit einem kleinen Dessertteller bedient. Eine Lesung, das muss

Langsam neigt sich der September dem Ende zu. Nicht plötzlich, sondern erwartet ist es dann Oktober, vier Wochen bis zum Start des NaNoWriMo 2014.

Im Frühjahr 2011 erlebte ich Jakob Arjouni auf der lit.cologne, als er aus seinem damals neuen Buch „Cherryman jagt Mister White“ las. Zwei Jahre später

Bereits vor meinem Lehramtsstudium war mir klar, wie und vor allem das lesen uns verändert. Am Ende eines Buches ist man vielleicht nicht unbedingt sofort

Krimis im Fernsehen —” gestern erwähnte ich das bereits in einem völlig anderen Zusammenhang. Ebenfalls gestern griffen meine Frau und ich zum Vorratsschrank, sprich zu