
Doppelmoral bei Brettspielern
Bei der Diskussion um thematisch unpassende Spiele kann der unaufmerksame Brettspieler schnell in die Falle der Doppelmoral tappen.

Bei der Diskussion um thematisch unpassende Spiele kann der unaufmerksame Brettspieler schnell in die Falle der Doppelmoral tappen.

Bei einem begrenzten eigenen Horizont benötigt man Englisch nicht zur Verständigung. Neugier entwickelt sich mitunter abseits der Schule.

Mit der Bezeichnung Gesellschaftsspiele macht man sich unter begeisterten Brettspielern keine Freunde. Brettspiele sind ein oft missverstandenes Hobby.

Nicht jede Bestellung erhöht automatisch die Zufriedenheit des Käufers. Manchmal hätte man lieber nicht bestellt.

Das Brettspiel Kemet lässt sich als eine Abfolge von Kämpfen beschreiben. Dennoch bietet es mehr Tiefgang als der Klassiker Risiko.

Beim Brettspiel Barrage dreht sich alles um Wasser. Dadurch wird aus einem Eurogame fast schon ein Wargame.

Brettspiele wie Triumph and Tragedy lassen sich durch eigenes Spielmaterial deutlich aufwerten. Schnell entsteht eine Bastelleidenschaft.

Definitiv nicht auf der Liste bedrohter Arte stehen Trolle. Sie erfreuen sich einer ausufernden Population.

Ausbalancierte Brettspiele sind eine Kunst für sich. Eine einzelne Gewinnstrategie darf nicht beständig zum Sieg führen.

Die typische deutsche Großstadt ist ein Eldorado für Brettspieler. Auf dem Land muss man sich dann in mehrfacher Hinsicht beschränken.