
Wiederspielwert als Heiliger Gral
Seit 36 Jahren pilgern jährlich Brettspielverrückte nach Essen auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Der versteckt sich in Spielen etwa als Wiederspielwert.

Seit 36 Jahren pilgern jährlich Brettspielverrückte nach Essen auf der Suche nach dem Heiligen Gral. Der versteckt sich in Spielen etwa als Wiederspielwert.

Bei kleinerem Budget bleibt einem auf der Spielemesse nur die Nachlese. Die übrig gebliebenen Krummen der langen Schlangen an den Verkaufsständen.

Zur Spielemesse nach Essen zu fahren hat genauso Tradition wie Nudelsalat. Den gibt es als glücklichmachende Tagesverpflegung.

Spielerinnen und Spieler freuen sich oft über Erweiterungen zu ihrem Lieblingstiteln. Aber nicht alle erfüllen die Erwartungen.

Die Neuauflage eines Brettspiels ist in den meisten Fällen eine Verbesserung zum Vorgänger. Dennoch ist die Frage nach der Notwenigkeit legitim.

Mit steigender Zunahme von Brettspielen in der eigenen Sammlung wird eine Bestandsverwaltung nötig. Das richtige Tool zu finden ist dabei nicht leicht.

Hinter der Leichtigkeit so manches Brettspiels steckt tatsächlich monatelange harte Arbeit. Die Entwicklung von Brettspielen ist mehr Arbeit als Spiel.

Mit seinem neuen Brettspiel spalte Jamey Stegmaier die Fans in zwei Lager. Dabei könnte Tapestry durchaus als Zivilisationsspiel gelten.

Mit dem Ende des Septembers beginnt im Oktober das letzte Quartal des Jahres. Vorm vergangenen Monat bleibt ein Schnelldurchlauf.

Abstrakte Spiele haben es im aktuellen Jahrgang besonders schwer. Spiele mit Thematik und Kampagne scheinen im Trend zu liegen.