
August ohne Brettspiele
Bereits seit 12 Tagen ist der August 2020 bereits Vergangenheit. Ein Rückblick auf diesen Sommermonat daher längst überfällig.

Bereits seit 12 Tagen ist der August 2020 bereits Vergangenheit. Ein Rückblick auf diesen Sommermonat daher längst überfällig.

Das Berufsbild Kritiker steht mal wieder unter besonderer Beobachtung. Nicht jeder erreicht das hohe Alter von einem Marcel Reich-Ranicki.

Im Vorfeld der SPIEL.digital werde seitens der Verlage verschieden Formate diskutiert. Dabei stellt sich die Sinnfrage für Let’s Play Videos.

Der Zweite Weltkrieg als Brettspiel ist eine heikle Angelegenheit. Beim Balanceakt droht beständig die Absturzgefahr ins bodenlos Geschmacklose.

Das Schlimmste an einem Umzug ist warten. Nicht tun können, während die Zeit immer knapper wird. Nur noch vier Wochen bis zum Finale.

Der rote Pöppel ist das Salami-Brot für Brettspieler. Ganz sicher war hier auch früher alles besser.

Den eher sommerlichen Temperaturen kann man nicht die Schuld geben. Das zu wenig gespielt wurde, hat eindeutig andere Ursachen.

Über den Sinn und Zweck von Brettspieleinsätzen kann man vermutlich trefflich streiten. Oder sich darüber freuen, wenn ein Spiel schneller auf den Tisch kommt.

Auf den ersten Blick tolle Projekte bei Kickstarter führen mitunter in die Kostenfalle. Gleichzeitig wird mit Rabatten für Schnellentschlossen Druck aufgebaut.

Thematische Brettspiele sind nicht ohne Risiko. Mitunter scheitern sie jedoch an Art und Umfang ihrer Regeln.