Dummes Wahlvolk
Vor Mittelständlern in Halle hat der Professor aus Heidelberg sein Verständnis von Wahlausgang und mangelnder Aufklärung kundgetan:
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Vor Mittelständlern in Halle hat der Professor aus Heidelberg sein Verständnis von Wahlausgang und mangelnder Aufklärung kundgetan:
Wer die CSU hat, braucht keine Feinde mehr. So oder ähnlich wird wohl Paul Kirchhof momentan denken. Es ist nicht unbedingt viel Sympathie für den
Der Wackel-Dackel verläst das Kompetenzteam. Noch eine Shake-Hands zum Abschied und bitte beeilen, denn Friedrich Merz wartet schon.
Als Reaktion auf ihre sinkenden Umfragewerte haben sich Union und FDP von Paul Kirchhof (wie schon vor ein paar Tagen an dieser Stelle prognostiziert) distanziert.
Die Kugel rollt über den Tisch. Dann eine Hand, die sie auffängt und plötzlich steht Frau Merkel vor der Kamera. Artig trägt sie vor, warum
Momentan sieht es nach den neusten Umfragen wieder so aus, als ob die SPD im Aufwind wäre. Der Vorsprung von Schwarz-Gelb zu Rot-Grün wird kleiner.
Für Menschen, die ihrem Drang nach wilder Raserei mit einem Auto legal nachgehen wollten, gab es bisher nur die Möglichkeit, Rennfahrer zu werden. Dies setzte
„Ring frei für die zweite Garde” hieß es gestern Abend um 21 Uhr beim ZDF. Zu einem Schlagabtausch trafen sich bei Berlin Mitte spezial Joschka
Paul Kirchhof versucht in einem Interview mit Der Zeit das Bild von ihn zu revidieren. Er gibt dort seine Meinungen in Bezug auf Frauen, Kinder
In seiner Rede bei der letzten Bundestagssitzung hat Joschka Fischer, scheidender Außenminister, die CDU-Fraktionsvorsitzende und Kanzlerkandidatin Angela Merkel bereits als „Kanzlerin” bezeichnet. Damit zeigt Fischer,