Brücke für Regierungsesel
Wie Kollege semmel festgestellt hat, kann sich ein Großteil der Bundesbürger die Namen unserer derzeitigen Übergangsregierung nicht merken. Möglicherweise hat dies seinen Ursprung in der
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Wie Kollege semmel festgestellt hat, kann sich ein Großteil der Bundesbürger die Namen unserer derzeitigen Übergangsregierung nicht merken. Möglicherweise hat dies seinen Ursprung in der
Wer wie ich noch Schwierigkeiten hat, sich die neuen, aber trotzdem verbrauchten Gesichter zu merke(l)n, dem sei das Merkel-Memo der Tagesschau ans Herz gelegt. [via
Die neue Bundeskanzlerin Angela Merkel (innerlich zucken immer noch mehr als 50 Prozent der Bundesbürger zusammen, wenn sie das hören) hat gestern ihre Regierungserklärung vom
Allen Hoffnungen zum trotz wurde gestern Angela Merkel zu Bundeskanzlerin vereidigt. Bedauerlicherweise hat sie dabei die falsche Eidesformel aufgesagt. Statt „so war mir Gott helfe”
Auf der Seite der Bundesregierung (bundeskanzlerin.bundesregierung.de) gibt es Frau Merkel mittlerweile als Toon. Unsere Kanzlerin der Schmerzen hat zumindest auf der Zeichnung eine gewisse Ähnlichkeit
Anders als mit den Worten „tief gesunken” lässt es sich nicht ausdrücken, was die Süddeutsche Zeitung heute auf ihrer Titelseite schreibt:
Wie nicht anders zu erwarten war, wurde der Koalitionsvertrag von Union und SPD auf den Parteitagen durchgewunken. Damit ist am 22. November der Weg zur
Wenn der zwischen Union und SPD ausgehandelte Koalitionsvertrag wirklich „das Beste, was Deutschland in den nächsten Jahren passieren kann” wie Roland Koch meint, dann möchte
Noch wurde dem gemeinsamen Streickwerk von Union und SPD nicht zugestimmt. Ideal also für eine Runde Phrasenraten. Mit welcher Formulierung werden die Parteigranden nach der
Bei CDU, CSU und SPD heisst es heute stramm stehen und Koalitionsvertrag abnicken. Erwartet wird eine überwältigende Zustimmung, Kritik in Zeiten der Machtbesoffenheit ist nicht