Merkel als Toon
Auf der Seite der Bundesregierung (bundeskanzlerin.bundesregierung.de) gibt es Frau Merkel mittlerweile als Toon. Unsere Kanzlerin der Schmerzen hat zumindest auf der Zeichnung eine gewisse Ähnlichkeit
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Auf der Seite der Bundesregierung (bundeskanzlerin.bundesregierung.de) gibt es Frau Merkel mittlerweile als Toon. Unsere Kanzlerin der Schmerzen hat zumindest auf der Zeichnung eine gewisse Ähnlichkeit
Anders als mit den Worten „tief gesunken” lässt es sich nicht ausdrücken, was die Süddeutsche Zeitung heute auf ihrer Titelseite schreibt:
Wie nicht anders zu erwarten war, wurde der Koalitionsvertrag von Union und SPD auf den Parteitagen durchgewunken. Damit ist am 22. November der Weg zur
Wenn der zwischen Union und SPD ausgehandelte Koalitionsvertrag wirklich „das Beste, was Deutschland in den nächsten Jahren passieren kann” wie Roland Koch meint, dann möchte
Noch wurde dem gemeinsamen Streickwerk von Union und SPD nicht zugestimmt. Ideal also für eine Runde Phrasenraten. Mit welcher Formulierung werden die Parteigranden nach der
Bei CDU, CSU und SPD heisst es heute stramm stehen und Koalitionsvertrag abnicken. Erwartet wird eine überwältigende Zustimmung, Kritik in Zeiten der Machtbesoffenheit ist nicht
Der Vorsitzende des Clubs junger Besserverdienender (bekannt auch unter der Abkürzung Junge Union) Philipp Mißfelder hält die im Koalitionsvertrag beschlossen Reichensteuer für „sachlich falsch”.
Bei tagesschau.de gibt es schön zusammengefasst die Eckpunkte des Koalitionsvertrages. Ideal für Lesefaule und für eine Auseinandersetzung mit den Grausamkeit Änderungen, die quasi vor der
Der Juso-Chef Björn Böhning hat den den Koalitionsvertrag von SPD und Union scharf kritisiert. Seiner Meinung nach gibt „Es gibt zu wenig Perspektive für Junge”.
Auf dem Weg in eine amerikanisierte Gesellschaft setzt die große Koalition einen neuen Meilenstein. Künftig soll es möglich sein, per Arbeitsvertrag die Probezeit auf 24