
Einfrieren von Politikern
Manche Schlagzeilen in der Zeitung sorgen für das Einfrieren des eigenen Gesichtsausdrucks. Bei anderen kann man nur zustimmend nicken.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

Manche Schlagzeilen in der Zeitung sorgen für das Einfrieren des eigenen Gesichtsausdrucks. Bei anderen kann man nur zustimmend nicken.

Donald Trump will kein Lügner mehr sein. So wie Pinocchio immer ein richtiger Junge sein wollte.

Immer stärker treten die Risse in Europa auf. Auch Schweden steuert auf einen massiven politischen Umbruch zu.

Umfallen kann man bei Meinung zur Atomkraft genauso wie bei der Arbeit. Schädlich ist allerdings nur Letzteres.

An besonders interessanten Tagen entstehen durch politischen Aktionsmus neue Wortschöpfungen. Zufallsgewinne sind ein schönes Beispiel.

In Emden begann gestern mit einer Auftaktveranstaltung der SPD-Wahlkampf zur niedersächsischen Landtagswahl. Ein paar Eindrücke dazu.

Zu Propagandazwecken nimmt der russische Präsident Wladimir Putin gern die eine oder andere Marionette zur Hand.

Bei Thema Steuersenkung kennt sich die FDP gut aus. Besonders in der Beschenkung von Besserverdienenden ist sie Weltmeister.

Es gibt einen Trend zu abschätzigen Kommentaren beim Thema politische Arbeit. Dahinter steckt auch ein merkwürdiges Demokratieverständnis.

In Großbritannien wird der Premierminister nicht vom Volk gewählt. Der Monarch ernennt den jeweiligen Mehrheitsführer.