
Nahles Gurkentruppe
Die SPD-Politiker der Zukunft zukünftige Bundesregierung als Gurkentruppe zu bezeichnen, ist möglicherweise ungerecht und viel zu früh. Ein Glücksgriff sind sie dennoch nicht.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

Die SPD-Politiker der Zukunft zukünftige Bundesregierung als Gurkentruppe zu bezeichnen, ist möglicherweise ungerecht und viel zu früh. Ein Glücksgriff sind sie dennoch nicht.

Ist das Kunst oder kann das weg? Eine Frage, die sich bei dem neuen Logo für Wesel zwangsläufig stellt.

Die Schweizer spinnen nicht, sie haben sich am vergangen Wochenende ganz bewusst für ihren öffentlichen Rundfunk entschieden. Für Italien allerdings konnte es nicht schlechter laufen.

Auf dem CDU-Bundesparteitag hat sich die Bundeskanzlerin ihr neues Personaltableau absegnen lassen. Merkels Team steht für die Große Koalition bereit —” sofern sie denn zustande

Die SPD hat die Unterlagen für den Mitgliederentscheid, der jetzt offiziell Mitgliedervotum heisst verschickt. Die Unterlagen sorgen für Überraschung.

Wenn man nicht die Medien insgesamt kontrollieren kann, dann doch zumindest die Zeitung im eigenen Haus. Das könnte sich der SPD-Parteivorstand in Bezug auf die

Die Ankündigung, Andrea Nahles würde ab diesem Dienstag kommissarisch den Vorsitz der SPD übernehmen, ist ein weiterer Schritt Richtung Bedeutungslosigkeit.

Wenn es etwas gibt, was man nicht mit dem Rückzug von Martin Schulz nach nur 48 Stunden als designierter Außenminister verbindet, dann ist es Anstand.

Der Koalitionsvertrag steht, das Personalkarussell der SPD dreht sich. Alles könnte gut laufen, wenn die böse Basis nicht wäre.

Der SPD-Mitgliederentscheid, ausschlaggebend für die Annahme des Koalitionsvertrages sein soll, ist möglicherweise unzulässig. Die Abgeordneten im Bundestag sind letztendlich nur ihrem Gewissen verantwortlich.