
UN mit Elefant
US-Präsident Donald Trump benimmt sich bei jeder ihm bietenden Gelegenheit wie der Elefant im Porzellanladen. Selbst die UN bleibt nicht verschont.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

US-Präsident Donald Trump benimmt sich bei jeder ihm bietenden Gelegenheit wie der Elefant im Porzellanladen. Selbst die UN bleibt nicht verschont.

Freie Wahlen sind ein wichtiger Bestandteil einer Demokratie. Insofern sind sie in jedem Fall alternativlos.

Nach der Ära Schröder wurde aus Volks-Partei SPD eine „was folgt?“-Partei. Die Sozialdemokraten haben nicht nur eine emotionale Bindung an die Kohle, sondern verheizen auch ihr Personal.

Die im November anstehende Wahl des US-Präsidenten wirft bereits jetzt dunkle Schatten voraus.

Wenn ein ehemaliger Spitzenpolitiker ein in Verruf geratenes Unternehmen berät, hat das in jedem Fall einen Beigeschmack.

Die Schlacht am kalten Buffet der Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2021 hat in vielen Parteien bereits begonnen.

Bei der Wahl zwischen Pest und Cholera entscheiden sich mittlerweile viele Sozialdemokraten für Olaf Scholz.

Das Gießkannenprinzip ist keine adäquate Form der Politik im Umgang mit den Folgen der Corona-Krise.

Der Film „Die Getriebenen“ ist ein eine hervorragend gelungene Umsetzung aktueller Zeitgeschichte. Getrieben und gestalten stehen sich darin gegenüber.

Bei der Verdiensthöhe ehemaliger Politiker stellt sich schnell die Frage nach der moralischen Vertretbarkeit.