
Sklaven der Arbeit
Arbeit ist ein notwendiges Übel, um zu überleben. Sie ist gleichzeitig auch eine Fessel, welche die Menschen in ihrer Lebensführung einschränkt.
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

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Was zur Zeit in Hamburg passiert ist erschrecken und alarmierend. Unter dem Deckmantel des Demonstrationsrecht nutzen Gewalttäter die Stadt als Spielplatz.

Jedes Mal, wenn wieder eine Buchhandlung verschwindet, macht mich das traurig. Trotz eBook und Internet sind es für mich nach wie vor magische Orte.

orIn Bezug auf die Art und Weise wie und wann ich arbeite, habe ich bestimmte Vorstellung. Dazu gehört auch die Schaffung eines Gleichgewichtes, Neudeutsch Work-Life-Balance.

Deutschland ist heute im 21. Jahrhundert angekommen. Nach einer Debatte wurde in einer namentlichen Abstimmung die Ehe für alle beschlossen. Willkommen in der Lebenswirklichkeit.

Der Coup der SPD, eine Abstimmung über die Ehe für alle im Bundestag zu erzwingen wird überschattet von anderen Ereignissen. Dank fehlender Innovationskraft steht die

Um es von Anfang an klar zustellen: Es gibt nur eine akzeptable Formulierung und die lautet Ehe für alle. So was wie —žHomo-Ehe—œ ist nicht

Das Thema Selbstfahrende Autos hat ist mehrdimensional. Es gibt die rein technische Ebene, die moralischen Fragen und neben vielen anderen Dingen auch die Freude am

Gestern wurde es vorgestellt, das Steuerkonzept der SPD. Meiner Meinung nach ist es nicht, womit sich Wahlkampf machen lässt. Es fehlt an Mut, aber auch

Als ich noch bei den Jusos in Wesel war, demonstrierten wir in der Fußgängerzone gegen den —žSchlado—œ, den scheiß langen Donnerstag. Der lange Donnerstag gehörte