
Fleischlos unglücklich
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer unbedingt fleischlos glücklich sein will, sollte jedoch nicht andere damit nerven und vor allem nicht terrorisieren.
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

Jeder ist seines Glückes Schmied. Wer unbedingt fleischlos glücklich sein will, sollte jedoch nicht andere damit nerven und vor allem nicht terrorisieren.

Auf wirklich hohem Niveau beherrschend die Deutschen vor allem das Jammern. Zum Beispiel über die wieder ab morgen geltende Winterzeit.

Nach wie vor ist das Thema gesundes Essen auch in der Politik aktuell. Der jüngste Vorschlag in Bezug auf Portionsgrößen lässt aufhorchen.

Abtreibung mit Auftragsmord zu vergleichen, auf so einen Vergleich können nur alte und sexuell frustrierte Männer wie der Papst kommen. Die katholische Kirche hadert nach

Die Freiheit der Autofahrer wird nicht nur durch den Dieselskandal bedroht. Viel schlimmer sind die Blitzer, die ihn an der Fortbewegung hindern.

Den Hambacher Wald retten ist nicht nur in Köln ein Thema. Aber haben Demonstrationen überhaupt noch eine Signalwirkung oder handelt es sich um Folklore?

Mehr als nur das Wetter ist heiter bis wolkig. In Bezug auf die Bundespolitik überwiegen allerdings die dunklen Wolken. Ein AfD-Gewittert droht.

Autoverkehr in deutschen Innenstädten ist ein enormes Problem. Eine Belastung, der man in Köln mit genialen Ideen wie der Brötchentaste begegnet.

Zu Recht steht der Braunkohletagebau für eine rückwärtsgewandte Energiepolitik. Die drohende Abholzung des Hambacher Forst ist daher ein Skandal.

Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer ist Migration die Mutter aller Probleme. Damit macht er sich zum Spaltpilz der Nation.