
Nicht mehr ganz bei Scholz
Ein in die Länge gezogener Lockdown wirkt sich auf den Gemütszustand aus. Trotzdem sind manche aus anderen Gründen nicht mehr ganz bei Trost.
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

Ein in die Länge gezogener Lockdown wirkt sich auf den Gemütszustand aus. Trotzdem sind manche aus anderen Gründen nicht mehr ganz bei Trost.

Irrationales menschliches Verhalten macht den Lockdown in seiner Intention nahezu wirkungslos. Ungewöhnliche Maßnahmen werden geradezu erbettelt.

Masern haben trotz ähnlich klingendem Namen nichts mit dem Mars zu tun. Immerhin stellt der sich nicht bei der Wahl des Impfstoffes an.

Sterbende Lexika wie Brockhaus können durch Finanzspritzen wiederbelebt werden. Die NRW-Schulministerien hat damit Erfahrung.

Pharmaunternehmen sind keine karitativen Einrichtungen. Die Gewinnorientierung führt bei Impfstoffen jedoch mitunter zur Abzocke.

Der zweite Lockdown in Deutschland geht in die Verlängerung. Schuld daran tragen die Mutationen des Virus ebenso wie halbherzige Maßnahmen.

Beim heutigen Corona-Gipfel wird um den Lockdown-Ausstieg gerungen. Den Geburtstag Feiernden in einer Kölner Wohnung ist das herzlich egal.

So was wie Normalität ist nach wie vor nicht in Sichtweite. Trotzdem muss in einigen Bereichen der Ball weiter rollen.

Trotz seiner Nähe ist Hinte kein Teil von Emden. Für Neu-Ostfriesen kann das mitunter eine überraschende Erkenntnis sein.

Sorgen über den ökologischen Fußabdruck passen nicht zu Teilnahme an einer Kreuzfahrt. Selbst wenn diese für Brettspieler ist.