Schöner arbeiten
Wie heute zu lesen ist, streicht E-Plus jede zehnte Stelle. Eigentlich ist das ja unfair, dass nur jeder zehnte Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz mit frischer Farbe
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.
Wie heute zu lesen ist, streicht E-Plus jede zehnte Stelle. Eigentlich ist das ja unfair, dass nur jeder zehnte Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz mit frischer Farbe
Bei tagesschau.de ist heute folgendes zum Thema Papst, Zitat und Kritiker zu lesen: Der Chef des staatlichen Religionsamtes in der Türkei, Ali Bardakoglu, hat zugegeben,
Im Fernsehen und in der Zeitung sind die hasserfüllten Gesichter von protestierenden Moslems zu sehen. Ich gebe zu, ich kann das, was auf ihren Plakaten
Auf den ersten Blick ist es wohl schwer zu verstehen, was einen so intelligenten Menschen wie Joseph Ratzinger, immerhin Oberhaupt der katholischen Kirche, dazu getrieben
Jeder der einen Rundfunkempfänger oder Fernseher besitzt, kennt vermutlich die Gebühreneintreiber von der GEZ, die sich von den Zeugen Jehovas nur dadurch unterscheiden, das letztere
Die Katholiken geben sich mit dem Stellvertreter zufrieden, während die Protestanten die Sache direkt mit dem Chef aushandeln.
Der Papst beklagte bei seinem Besuch in Deutschland, Entschuldigung, bei seinem Besuch in Bayern, den akuten Priestermangel in der katholischen Kirche. Dabei ließe sich dieser
Zum fünften Jahrestag am 11. September erscheinen überall Jubiläumsartikel, Zusammenschnitte und selbstverständlich die Best-of-Collection. Zeit also für die Frage danach, was die islamitische Terrorfolkloregruppe Al
Wie auf diversen Seiten im Internet zu lesen ist, gab es gestern bei der Agentur für Arbeit eine Computerpanne, die zu einem Ausfall der Vermittlungssoftware
Vier Wochen Sommer im Jahr, vier Wochen, wo es so richtig unangenehm heiß ist – ich denke, dass kann ich ertragen. Jetzt ist es ja