Das letzte Rennen
Es gibt Situationen, in denen ist mir nach offenen und ehrlichen Worten. Selbst auf die Gefahr hin, missverstanden zu werden oder ordinär zu klingen. Sei
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.
Es gibt Situationen, in denen ist mir nach offenen und ehrlichen Worten. Selbst auf die Gefahr hin, missverstanden zu werden oder ordinär zu klingen. Sei
Eigentlich wollte ich erst die Weihnachtsgeschichte zu Ende schreiben, bevor ich mich wieder in andere Form zu Worte melde. Es gibt aber Anlässe, da kann
Morgens am Frühstückstisch wird gerecht geteilt. Meine Frau nimmt sich vom Kölner Stadt-Anzeiger den Mantelteil und die Wirtschaftsseiten, während ich Magazin, Kultur und Lokales bekomme.
Gestern verstarb Nelson Mandela im Alter von 95 Jahren. Ein Mensch, der Südafrika verändert, zu dessen unbestrittenen Erbe es gehört, für die Abschaffung der Apartheit
Früher nannte sich das Stubenarrest, wenn ich zu Hause bleiben musste. Die moderne Variante davon ist „Home Office“. Das funktioniert bei mir ausgesprochen gut (bedeute,
Zugegeben, im Bereich der Sanktionen für begangenen Straftaten gehöre ich zu den Befürwortern von Maßnahmen, die sich unmittelbar auf die Tat beziehen. Wer Graffitis an
Sankt Martin. Einer der wenigen Heiligen, die mir als Protestant auch ein Begriff ist. Und das, obwohl ich stets nur evangelischen Religionsunterricht hatte. Es ist
Uli Hoeneß sei mit Ryan Air nach Rom geflogen und warte auf eine Audienz beim Papst. Das war gestern ein der Tweets, die den Irrsinn
Unumwunden gebe ich zu, nicht mal eine Minute darüber nachgedacht zu haben, ob ich den Appell gegen Prostitution der Zeitschrift EMMA unterschreibe. Für mich ist
Eines der Zitate, die Albert Einstein nachgesagt werden, handelt vom Universum und der Dummheit.