
Winziger Weltkrieg
Der Zweite Weltkrieg als Brettspiel ist eine heikle Angelegenheit. Beim Balanceakt droht beständig die Absturzgefahr ins bodenlos Geschmacklose.
Kein Brot, dafür aber Spiele. Brettspiele und Computerspiele, um genau zu sein. Der Mensch ist da Mensch, wo er spielt. Wenn er gerade nicht spielt, kann er zumindest darüber schreiben. So wie hier.

Der Zweite Weltkrieg als Brettspiel ist eine heikle Angelegenheit. Beim Balanceakt droht beständig die Absturzgefahr ins bodenlos Geschmacklose.

Das Schlimmste an einem Umzug ist warten. Nicht tun können, während die Zeit immer knapper wird. Nur noch vier Wochen bis zum Finale.

Der rote Pöppel ist das Salami-Brot für Brettspieler. Ganz sicher war hier auch früher alles besser.

Auch nach Jahren kann Magic the Gathering Spielerinnen und Spieler immer noch in seinen Bann ziehen.

Den eher sommerlichen Temperaturen kann man nicht die Schuld geben. Das zu wenig gespielt wurde, hat eindeutig andere Ursachen.

Über den Sinn und Zweck von Brettspieleinsätzen kann man vermutlich trefflich streiten. Oder sich darüber freuen, wenn ein Spiel schneller auf den Tisch kommt.

Auf den ersten Blick tolle Projekte bei Kickstarter führen mitunter in die Kostenfalle. Gleichzeitig wird mit Rabatten für Schnellentschlossen Druck aufgebaut.

Brettspiele können auf ihre Weise auch einen Heilungsprozess anstoßen. Kooperative Exemplare stärken das Miteinander über den Spieltisch hinaus.

Thematische Brettspiele sind nicht ohne Risiko. Mitunter scheitern sie jedoch an Art und Umfang ihrer Regeln.

Der nahende Sommer zeigt bereits die ersten verbrannten Wiesen. Gnadenlos geht es die immer auch auf dem Spieltisch zu.