
Ausbreitung mal anders
Lernen durch Spielen beutetet auch die Übernahmen von Konzepte. Nicht immer ist das von Vorteil.
Kein Brot, dafür aber Spiele. Brettspiele und Computerspiele, um genau zu sein. Der Mensch ist da Mensch, wo er spielt. Wenn er gerade nicht spielt, kann er zumindest darüber schreiben. So wie hier.

Lernen durch Spielen beutetet auch die Übernahmen von Konzepte. Nicht immer ist das von Vorteil.

Brettspiele ohne soziale Kontakte ist eine eher solitäre Veranstaltung. Über Onlineplattformen zu spielen hat den gleichen Sättigungswert wie das lesen von Kochbüchern.

Zubehör bei Brettspielen ist mittlerweile ein zusätzliches Marktsegment geworden. Schuld daran ist wohl der Traum nach einem perfekt ausgestatteten Spiel.

Nicht immer müssen unterhaltsame Videospiele konfrontativ sein. Auch das gemeinsames bauen in virtuellen Welt kann Spaß machen.

Ausschließlich Homeoffice für zwei bedeutete im April nicht automatisch mehr spielen. Tatsächlich wurde weniger weggespielt als im Vormonat.

Während des Lockdowns ergaben sich bei Brettspielern am Tisch neue Konstellationen. Dabei traten unterschiedliche Spielertypen hervor.

Ein Hotdog zu viel führt zu Erbrechen beim Wettessen. Genau so verhält es sich mit dem übermäßigen Konsum von Filmen mit Til Schweiger.

Auch jenseits der Krise kommt es selbst in Deutschland immer wieder zu Zusammenschlüssen. Trotzdem überrascht die Verlagsfusion von Feuerland und Schwerkraft.

Brettspielern gehen während der Corona-Krise die Spielpartner aus. Die Verlockungen von Spielen mit Solomodus werden dadurch größer.

Seit diesem Monat ist das Spiel —žWasserkraft—œ vom Verlag Feuerland erhältlich. Nach einem verspielten Wochenende gibt es einen Ersteindruck.