
Elektrischer Osterhase, Teil 2
Insas Hand tauchte in das Spülbecken, griff und Teller und reinigte ihn mit dem Schwamm. Links neben ihr stand Karl mit einem Geschirrtuch.
Zwischen Kurzgeschichten oder dem nächsten Roman müssen es ab und an Fingerübungen sein, mit denen man sich nicht nur ausprobieren kann, sondern auch den Kopf frei bekommt.

Insas Hand tauchte in das Spülbecken, griff und Teller und reinigte ihn mit dem Schwamm. Links neben ihr stand Karl mit einem Geschirrtuch.

Auf dem ganzen Flur des Studentenwohnheims roch es nach Spülmittel. Wie so oft in den letzten Monaten befand sich die Party auch an diesem Freitag

Unsere Umwelt steckt voller Optimierungspotential. Man muss lediglich die Möglichkeiten erkennen wollen und Mut zum Handeln aufbringen.

Am Ende passte alles zusammen. Der geheimnisvolle Investor Claus S. unterschrieb den Vertrag, ohne ihn sich durchzulesen.

Zuerst roch es nach Käse, dann wurde Tim Brille von und Kopfhörer befreit. Gleichzeitig lockerten sich Arme und Beine. Jeff stand vor ihm.

Tim spürte einen Atemhauch in seinem Nacken, gerade als er aufstehen und den Stapel Papier alleine lassen wollte.

Mit dem Oberkörper immer noch am Brückengeländer stehend spürte Tim die unsichtbare Wand in seinem Rücken.

Zum ersten Mal seit einigen Monaten fühlte sich Tim wieder richtig frei. Von eine blau gestrichenen Brücke aus schaute er in den Hafen.

Nur spärlich Haare auf dem Kopf. Ein markantes Büschel Haare wie bei einem geschorenen Irokesen. Dazu ein schmales, verknittertes Gesicht. Tim stutzte.

Trotz ihrer Größe galten Dackel als Jagdhunde. Ein interessanter Geruch lag in der Luft. Ernesto raste weg von seinem Herrchen und verschwand im Gebüsch.