Letzte Weihnachten, Szene XIII
Es gibt Dinge, mit denen rechnet man. Mit Mitarbeitern, Einschaltquoten, Werbekunden und dem, was sich früher Rundfunkgebühren nannte. Mit dem eigenen Tod rechnet selbst der
Zwischen Kurzgeschichten oder dem nächsten Roman müssen es ab und an Fingerübungen sein, mit denen man sich nicht nur ausprobieren kann, sondern auch den Kopf frei bekommt.
Es gibt Dinge, mit denen rechnet man. Mit Mitarbeitern, Einschaltquoten, Werbekunden und dem, was sich früher Rundfunkgebühren nannte. Mit dem eigenen Tod rechnet selbst der
Als es Lars endlich gelang, das Restaurant zu verlassen, fehlte jede Spur von dem Mann, welcher für die betretenden Gesichter am Tisch der Weihnachtsfeier zuständig
Erwartungsvoll blickten die Mitarbeiter aus der Runde ihren Vorgesetzten an, wohl weniger in Erwartung einer Rede denn einer anderen Form der Zuwendung, wie Lars mutmaßte.
Lars lehnt am Stehtisch der Weihnachtsmarktbude und blickte von seinem Glühweinbecher zum gegenüber liegenden Gebäudes des Radiosenders. Längst war das klebrige Zeug im Becher kalt
Im Internet sah man tatsächlich Rentiere im Studio des Radiosenders. Auf einem Foto sah man einen Mitarbeiter, der gerade die Hinterlassenschaften der Tiere entsorgte.
Im Radio wurde ein Weihnachtslied gespielt. Normalerweise interessierte sich Lars weder für Weihnachtslieder noch hörte er Radio.
Sie saßen zu zweit am Küchentisch, immer noch. Längst wollte Lars schon wieder zu Hause sein, doch die Begeisterung von Frau M. über ihren neuen
Ein Hund flog auf die Straße. Ein beherzter Griff, die Beifahrertür wieder schnell zugeworfen, fuhr Lars an. Ohne in den Rückspiegel zu blicken verließ er
Lars saß in geliehenen Wagen und beobachtete den Straßenabschnitt vor ihm. Seine in schwarzen Lederhandschuhen steckenden Hände umfassten das Lenkrad, während er leicht nach vorne
Jeden Tag verschwanden Tiere, aber es wie einen eleganten Unfall aussehen zu lassen, das war die Kunst. Lars studierte anhand der Karte die sich ihm