
Träm tritt ab —” 4
Träm hielt seinen Vater für eine Laune der Natur. Eine besonders üble Laune. Ähnlichkeiten mit seinem Erzeuger hatte der Senior jedenfalls nicht. Der Großvater von
Zwischen Kurzgeschichten oder dem nächsten Roman müssen es ab und an Fingerübungen sein, mit denen man sich nicht nur ausprobieren kann, sondern auch den Kopf frei bekommt.

Träm hielt seinen Vater für eine Laune der Natur. Eine besonders üble Laune. Ähnlichkeiten mit seinem Erzeuger hatte der Senior jedenfalls nicht. Der Großvater von

Zivildienst oder doch zur Bundeswehr gehen, dass war für Träm keine Frage. Die Entscheidung nahmen ihm andere ab. Er entschied sich für das, was die

Zu Hause war für Träm stets der Ort, an dem sein Vater das Sagen hatte. Seine Mutter ordnete sich dem unter, obwohl sie ihr eigenes

Oberstudienrat Georg Träm hatte noch 15 Minuten zu leben. Von dieser Unannehmlichkeit wusste er jedoch nichts. Dies stand im Widerspruch zu seiner sonstigen Besserwisserei.

Wieder saß Elke Lonz auf dem Sofa bei Gröger im Büro. Wie schon beim ersten Mal stand eine Kanne Tee vor Elke, die sie nicht

In jede Hinsicht fand Ilona Breulan den neuen Lebensgefährten ihrer Mutter abstoßend. Deutlich jünger wie er war hätte er der Freund von Ilona sein können.

Es kam nicht oft vor, dass Elke die Stille ihrer eigenen Wohnung als bedrückend empfand. Sie schaute raus aus dem Küchenfenster auf die nur spärlich

Ulrike Gröger nahm ihren Fahrradhelm vom Garderobenständer und machte sich auf den Weg zum Igel. Sie fand es immer schon besonders komisch, ein veganes Restaurant

Ohne ein gewisses politisches Gespür und Interesse wäre man als Gleichstellungsbeauftragte eine Fehlbesetzung gewesen. Ulrike Gröger wusste das.

Eine Zeugenaussage machen. So was hört sich immer einfach an. Die meisten halten Zeugen wohl auch wohl für einen neutralen, unbeteiligten Beobachter. In so ziemlich