Vom Wesen der Langeweile
Während früher, als ich noch nicht ausgewachsen war, Wandern, respektiv Spazierengehen etwas, womit man mich quälen konnte (insbesondere an Sonntagen) habe ich mittlerweile mein Leidenschaft
Bücher? Lese ich nicht. Ich trinke sie bis zum letzten Wort aus, berausche mich an guten Texten und spannenden Erzählungen. Leider gibt es auch welche, die zu einem fürchterlichen Kater führen, weil sie einfach schlecht sind. Das hier ist entsprechend mein Töpfchen und Kröpfchen Abteilung.
Während früher, als ich noch nicht ausgewachsen war, Wandern, respektiv Spazierengehen etwas, womit man mich quälen konnte (insbesondere an Sonntagen) habe ich mittlerweile mein Leidenschaft
Jedes Buch hat für mich seine ganz eigene Geschwindigkeit. Bei machen dauert es Monate, bis ich mit ihnen durch bin. Zwischendurch greife ich dann sogar

Aus dem Wohnzimmer höre ich angenehm temperierte Jazz-Musik rüber schallen, während ich hier am Schreibtisch sitze und mir Gedanken zu einem Blogeintrag mache. Vor mir liegt
Im Sommer kam ich mit dem Schreiben meiner Krimis ins Stocken. Kein Schreibkrise, denn geschrieben wurde meinerseits fleißig weiter, wie man auch gut hier im
über Bücher, Lieblingsautoren und die Frage nach dem Sinn von Schutzumschlägen Aus den ganzen Blog-Stöckchen der letzten Zeit ließe sich sicher ein wunderbares Feuer machen.

Die Premierenlesung von Myriane Angelowski kann eigentlich nur enttäuschen – zumindest, wenn man eine typische Wasserglaslesung erwartet hat. Wer jedoch bereits die Lesungen von Myriane

Mit einer unzutreffenden oder in diesem Fall zum Teil unzutreffenden Überschrift falsche Erwartungen zu wecken, ist erstaunlich leicht. Um Jesus geht es hier zwar tatsächlich,

Vom in diesem Jahr großartigen Büffet* der „Crime Cologne“ haben meine Frau und ich uns nur mit einem kleinen Dessertteller bedient. Eine Lesung, das muss

Ein, zwei anders getroffenen Entscheidungen und ich hätte auch lebenslänglich Pausenhof bekommen. Zumindest so ähnlich, wenn ich denn mein 2. Staatsexamen gemacht und Grundschullehrer geworden

Im Frühjahr 2011 erlebte ich Jakob Arjouni auf der lit.cologne, als er aus seinem damals neuen Buch „Cherryman jagt Mister White“ las. Zwei Jahre später