Abgesoffen
Mitte Mai schrieb ich an dieser Stelle bereits über „Die Schanz“, einen Krimi, den ich beim einpacken der Bücher im Regal gefunden hatte. Auf Grund
Bücher? Lese ich nicht. Ich trinke sie bis zum letzten Wort aus, berausche mich an guten Texten und spannenden Erzählungen. Leider gibt es auch welche, die zu einem fürchterlichen Kater führen, weil sie einfach schlecht sind. Das hier ist entsprechend mein Töpfchen und Kröpfchen Abteilung.
Mitte Mai schrieb ich an dieser Stelle bereits über „Die Schanz“, einen Krimi, den ich beim einpacken der Bücher im Regal gefunden hatte. Auf Grund
Über ein Jahr ist es her, genauer gesagt war es der 4. Februar 2011, als DER CHEF und ich auf einer Lesung von Joachim Geil
Ich hoffe, den nachfolgenden Satz muss ich nicht noch all zu oft wiederholen. Bisher dachte ich, beim Krimis schon den schlechtesten gelesen zu haben. Leider
Eines der hier in Köln ausgesetzten Bücher, welches bei mir ein neues zu Hause gefunden hat, ist „Das Geheimnis meiner türkischen Großmutter“ von Dilek Gungör.
Es gibt Bücher, hinter denen mehr als nur eine Geschichte steckt. Manche dieser Geschichten haben weniger mit dem Autor als mit den Lesern selber zu
Letztes Jahr im Oktober hatte ich hier im Blog über das Buch „Kleine Aster“ von Moritz Wulf Lange berichtet. Jetzt liegt mit „Kalter Abgrund“ Dallingers
Die lit.COLOGNE ist wie ein großes Büffet – lauter leckere Sachen. Entweder isst man zu viel oder man kann sich nicht entscheiden. DER CHEF und
Vielleicht bin ich ja auch einfach auch nur dumm und erkenne deshalb nicht, warum „Goethe ruft an“ des Autors Johan von Düffel ein Meisterwerk ist.

Im Laufe meines bisherigen Lebens habe ich bereits einige Bücher von unterschiedlichen Autoren gelesen. Das mag eine sanfte Untertreibung sein, aber als Leser hat man
Fast ein Jahr ist die Veranstaltung „Mörderisches Vergnügen“ her, kommenden Samstag wird sie wieder statt finden. Letztes Jahr hat mir ein Autor besonders gut gefallen,