Tagebuch eines Krimilesers
Als Autor ist man immer auch Leser. Zumindest sollte das selbstverständlich sein. Einen guten Krimi zu schreiben, ohne selber welche gelesen zu haben, ist ziemlich
Bücher? Lese ich nicht. Ich trinke sie bis zum letzten Wort aus, berausche mich an guten Texten und spannenden Erzählungen. Leider gibt es auch welche, die zu einem fürchterlichen Kater führen, weil sie einfach schlecht sind. Das hier ist entsprechend mein Töpfchen und Kröpfchen Abteilung.
Als Autor ist man immer auch Leser. Zumindest sollte das selbstverständlich sein. Einen guten Krimi zu schreiben, ohne selber welche gelesen zu haben, ist ziemlich
Die kargen Sommertage sind vorbei, es lauert der Herbst mit seinem reichhaltigen Angebot an allen Ecken und Enden. Anfang Oktober wird in den Kirchen Erntedank
Im Rahmen der crime cologne fand gestern Abend eine Lesung mit vier deutschen Krimiautorinnen statt. Die „Ladies-Crime-Night XXL“ startete um 20 Uhr im Lübbe Foyer
Vor bald neun Monaten hörte ich im Rahmen der Kölner Krimitage den Text „Verlassen Sie sofort meine Badewanne“ von Regina Schleheck. Anfang des Sommers bekam
Es gibt Begriffe, die in gewisser Weise vorbelastet sind. Nicht wenige in meiner Generation denken bei „Schmuddelkinder“ an das Lied von Franz Josef Degenhard –
Mittlerweile weiss ich wieder, welche Bezeichnung mir gestern einfach nicht einfallen wollte: Infodump Vielen der in der Anthologie vertretenen Autorinnen und Autoren ist nicht bewusst,
Die Frage, was einen verdammt guten Krimi ausmacht, beschäftigt mich seit ein paar Tagen besonders intensiv. Das liegt unter anderem an der hohen Anzahl schlechter
Im Vergleich zu den bisher besprochenen Bücher zieht sich meine Rezension von „Leichenblass am Niederrhein“ ziemlich in die Länge. Selbst bei Anthologien wie „Köln blutrot“
„Hubis Heimkehr“ von Peter Godazgar ist ein motivationsloser Rundgang durch Hückelhoven mit einem Protagonisten, der in Bezug auf seine Blässe jeden Vampir ausstechen würde. Kurz
Schon seit längerem wartet die Sammlung mit Krimi-Kurzgeschichten „Leichenblass am Niederrhein“ darauf, gelesen zu werden. Gekauft habe ich mir diese vor längere Zeit von einem