Lokaler Bezug
Wer Kurzgeschichten und Romane schreibt, steht mitunter vor der Frage, ob er einen lokalen Bezugsrahmen schaffen soll oder nicht.
Wer Kurzgeschichten und Romane schreibt, steht mitunter vor der Frage, ob er einen lokalen Bezugsrahmen schaffen soll oder nicht.
Während heute im Bundestag wohl eher eine Seifenoper mit Hauptdarsteller Theodor G. (passt auf, den Adelstitel hat er am Ende auch noch irgendwo „ausgeliehen“), spielen
Für Arbeitnehmer, die mittels Streik ihre Interessen versuchen durchzusetzen, gibt es durchaus Verständnis in Deutschland. Für das allerdings, was die GDL wieder veranstaltet, wohl kaum.
Die SPD mit Olaf Scholz an der Spitze hat also tatsächlich die Wahl in Hamburg gewonnen. Herzlichen Glückwunsch erstmal dazu.
Das Wochenende neigt sich dem Ende, mit Spannung sehe ich der kommenden Woche entgegen.
Lange habe ich überlegt, ob ich mich noch mal zum Fall des Herrn G. äußern soll oder nicht. Eigentlich ist alles gesagt, diskutiert wird woanders
Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die allgemein übliche (allerdings nicht zwingend notwenige) Zeitform für Prosa-Texte, in denen die personale Perspektive verwendet wird, das Präteritum
Wer im Blog in letzter Zeit das Thema Kurzgeschichte bei mir gelesen hat, wird sich vielleicht fragen, wann es denn endlich weiter geht mit „Keine
Karl-Theodor zu Guttenberg soll es also in seiner Doktorarbeit nicht so genau mit den Zitierregeln genommen haben. Zu meiner Zeit (und Guttenberg ist nur unwesentlich
Eines der Bücher, die Weihnachten auf dem Stapel ’noch lesen‘ hinzu gekommen sind, war „Warum die Menschen sesshaft wurden“ von Josef H. Reichholf. Der Titel