Karneval in Köln
In grauer Vorzeit, so sagt man sich, war ich auch schon mal beim Straßenkarneval. Damals. In Wesel. Das eine mal in jüngerer Vergangenheit in Essen
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Um möglichst die Bereiche in Köln zu meiden, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit Jecken in konzentrierter Form vorkommen, war es für gestern zwischen DEM CHEF und
In Bezug auf das Schreiben vom Romanen und Kurz-Prosa kann man nie genug wissen. Zumindest ist das meine These. Daher habe ich mich in den
Während „Keine halben Sachen“ noch immer darauf wartet, dass ich mich damit beschäftige, tummeln sich in meinem schwarzen Notizbuch schon die Ideen für weitere Geschichten.
Das Schlimmste dabei ist aber nicht Guttenbergs Verhalten, er kann vermutlich nicht anders, sondern die Art, wie Bundeskanzlerin Angela Mergel sich verhalten hat. Auf einer
Im Deutsch Leistungskurs wurden wir, zumindest ich empfand das so, mit Interpretationen gequält. Was hat der Autor sich dabei gedacht? mein Standpunkt dabei war: Muss
Lassen wird das „Stellwerk 60“ aus dem ersten Teil der Kritik zu „Köln blutrot“ hinter uns und blicke auf den nächsten Krimi.
Das Buch „Köln blutrot“ verspricht eine Sammlung von 16 Krimi-Geschichten mit regionalen Bezug. Beworben wird es auf der mit der Aussage, das „Deutschlands beste Kurzkrimiautoren“
Im ersten Teil von „Lokaler Bezug“ ging es darum, wann ein solcher Bezug sinnvoll ist und wo eher austauschbares Beiwerk bleibt. Die fehlenden Praxisbeispiel werden
Da meine eigene Schreibgedanken derzeit hauptsächlich um das Thema Krimi kreisen, bot es sich für mich an, gestern Abend der Lesung von Bernhard Hatterscheidt und