Der Islamist googelt
Laut interner Statistik schlagen bei mir momentan eine Menge Suchanfragen zum Thema Mohamed-Karriakturen auf. Bleibt mir nur anzumerken: Allah schenk mir Pageimpressions!
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Es gibt eine kleine Veränderung bei den Kommentaren – nicht von den Funktionen, sondern von der Gestaltung. Am besten direkt ausprobieren.
Nach dem ihre Modell Show heftig kritisiert wurde, geht Heidi Klum™ in die Gegenoffensive. Im Zusammenhang mit den Hungerharken-Model sagt sie, daß nicht sie, sondern
Aus einer Vorabveröffentlichung der Zeitschrift PAGE ist zu entnehmen, daß Springer & Jacoby 2005 die kreativste deutsche Werbeagentur war. Auf Platz zwei (you don´t win
Aktuell heisst es im öffentlichen Dienst: „Länger Streiken für kürze Arbeitszeiten” Das Interessante am Thema Arbeitszeit ist, daß es sofort polarisiert. Auf der einen Seite
Männer und Hygiene, das ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Eine der bekanntesten Handlungen von Männern dürfte wohl das Riechen an getragen Kleidungsstücken sein. Anschließend wird
Wer den Podcast von mir im iTunes Music Store sucht: das hier ist der iTunes Link dazu.
Um die Frage schon mal vorab zu klären: Vorbild ist für mich so ein Begriff, bei dem ich Hautausschlag bekomme. Es gibt allerdings einen Podcast,
Diese Woche von Bremen bis Jemen – die ultimative Jihad-Party, featuring Osama bin Laden. Mit dabei: dänische Feuerläufer und der Chor der 101 Eunuchen.
Der Ursprung des Karikaturenstreits liegt vier Monate zurück. Je nach Bedeutung scheinen Ereignisse erst mit einer Verzögerung in der islamischen Welt anzukommen. Es besteht also