Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XIII
Später, viel später ging das Licht tatsächlich wieder an. Wer für den langen Stromausfall verantwortlich war, stand noch nicht fest, aber es war nicht so,
Später, viel später ging das Licht tatsächlich wieder an. Wer für den langen Stromausfall verantwortlich war, stand noch nicht fest, aber es war nicht so,
Kurt saß in einem roten Bademantel mit SPD-Logo vor einem großem Becher Kaffe. Irgendwie war bei ihm wohl das Licht ausgegangen. Zwar war es Samstag,
Herbert W., Besitzer eines kleinen Kiosk am Rande des Regierungsviertels war auf dem Weg zu Arbeit, wie jeden Morgen der letzten 20 Jahre. Das anstehende
Wer sich wundert, dass es gestern eine Unterbrechung bei der Weihnachtsgeschichte gab: Nun, die Erklärung dafür ist recht einfach. Normalerweise schreibe ich meine Texte morgens
Allmählich fing es in Berlin an zu dämmern, wobei es schlicht die Tageszeit gemeint ist, denn den Menschen selber in Berlin dämmert es noch lange
Irgendwo in einem nicht näher genannten Krankenhaus in Berlin wurde in der Zwischenzeit ein gewisser Gerhard S., zumindest sah er ihm ähnlich, mit akuter Amnesie
Im Kanzleramt macht sich derweil Angela M. Gedanken darüber, was sie ein paar ausgewählten Staatsoberhäuptern dieses Jahr schenken könnte. Letztes Jahr hatte sie Präsident Bush,
Noch immer war Kurt B. nicht fündig geworden. Die Suche nach dem Geruch gestaltet sich schwieriger, als die Genossen beim Parteitag mit Honigkuchen zu füttern.
Nach dem Klaus einige Minuten verzweifelt an der Tür herum gerüttelt hatte, drehte er den im Schloss steckenden Schlüssel herum und öffnete die Tür. Im
Angela legte noch mal Hand an einige bereits verpackte Geschenke und überprüfte die Schleifen. Gut einwickeln, dass konnte sie schon immer. Während sie im mit