Hypernervös
Wenn man als Autor Fantasy-Romane schreibt, hat man, zumindest bei normalem verstand einen Vorteil. Man wird nicht auf die Idee kommen, auf dem Weg zur
Wenn man als Autor Fantasy-Romane schreibt, hat man, zumindest bei normalem verstand einen Vorteil. Man wird nicht auf die Idee kommen, auf dem Weg zur
Wieder ein Stück weiter. Vorhin habe ich die Grenze zu 20.000 Wörtern überschritten. Langsam setzt der Größenwahn ein. Wenn ich Samstag durchschreibe, könnte ich Sonntag
Zugegeben, der Titel des Beitrags heute ist nicht ganz korrekt, aber ich wollte nicht den Slogan einer Kreditkartenfirma übernehmen, auch wenn mein Nehmen der Freiheit
Schon gegen drei Uhr Mittags ein Gefühl, als ob es schon wesentlich später wäre. Die Bäume vor Büro haben zumindest gefühlt weniger Laub an den
Vo wenigen Minuten habe ich es geschafft, die Marke von 10.000 Wörtern zu überschreiten. Auf dem Weg durch den November ist das mein erstes Etappenziel.
Heute morgen hat das frühe Aufstehen geklappt. Dadurch konnte ich gut anderthalb Stunden vor der Arbeit noch am eigene Schreibtisch sitzen und meinen Roman voran
Nach einer mehr oder weniger schlaflosen nacht, die nur zum Teil mit dem NaNoWriMo zu tun hatte (wenn einen die Figuren nicht los lassen…) wurde
Für alle diejenigen, die es noch nicht wissen sollten: es ist nicht nur November, sondern auch noch NaNoWriMo, also eigentlich Nanovember. Das zweite Mal, dass
In wenigen Tagen beginnt der National Novel Writing Month (NaNoWriMo), an dem ich mich zum zweiten Mal beteiligen werde. Wieder geht es darum, in einem