Tagebuch eines Krimilesers, Teil III
Gestern Abend (â„¢) kam die wurde die Frage aufgeworfen, ab wann ein Krimi sich tatsächlich auch Krimi nennen darf. Oder anders gesagt, ein richtiger Krimi
Gestern Abend (â„¢) kam die wurde die Frage aufgeworfen, ab wann ein Krimi sich tatsächlich auch Krimi nennen darf. Oder anders gesagt, ein richtiger Krimi
Über ein Buch zu schreiben, dessen Anfang einem gefallen hat, sollte doch nicht schwer sein. Leider habe ich aber vom Buch, wie üblich, sollte ich
Manche Szenen in einem Roman verbergen oft Informationen vor dem Leser. Erst viel später erfährt er, warum bestimmte Dinge so geschehen sind, wie er mitgeteilt
Wie heisst es doch gleich, „Die Polizei, dein Freund und Helfer“. Ganz persönlich betrachtet bin ich mit keinem Polizisten befreundet – nicht mal bei facebook.
öglicherweise ist es nicht beabsichtigt, aus dem „Tagebuch eines Krimilesers“ eine Serie zu machen. Obwohl Serien gerade in Bezug auf Krimis anzuraten sind. Nichts scheint
Als Autor ist man immer auch Leser. Zumindest sollte das selbstverständlich sein. Einen guten Krimi zu schreiben, ohne selber welche gelesen zu haben, ist ziemlich
Die kargen Sommertage sind vorbei, es lauert der Herbst mit seinem reichhaltigen Angebot an allen Ecken und Enden. Anfang Oktober wird in den Kirchen Erntedank
Im Rahmen der crime cologne fand gestern Abend eine Lesung mit vier deutschen Krimiautorinnen statt. Die „Ladies-Crime-Night XXL“ startete um 20 Uhr im Lübbe Foyer
Vor bald neun Monaten hörte ich im Rahmen der Kölner Krimitage den Text „Verlassen Sie sofort meine Badewanne“ von Regina Schleheck. Anfang des Sommers bekam
Verschüttete Milch trocknetet langsam auf dem Tisch der Küche. Der Käse auf dem Teller bildete einen feuchten Film, Blasen zeigten sich an der Oberfläche. Im