
Das Jahr der Barbarei
Es gibt Tage, an denen möchte man lieber nichts hören und sehen. Tage, die ich persönlich bevorzugt fern von Nachrichten verbringe, eine Art kleine digitale Auszeit

Es gibt Tage, an denen möchte man lieber nichts hören und sehen. Tage, die ich persönlich bevorzugt fern von Nachrichten verbringe, eine Art kleine digitale Auszeit

Silvester habe ich zu Hause verbracht, in aller Ruhe. Auch wenn der Kölner Hauptbahnhof für mich in wenigen Minuten mit der S-Bahn erreichbar ist —”

Kinder wissen, an Heiligabend gibt es die Bescherung. Eine ganz andere Art der Bescherung erlebt jetzt die SPD wenige Tage vor Weihnachten.

Es gibt Dinge in Köln, über die kann man trefflich streiten. Zum Beispiel darüber, ob der Rhein an der Domstadt besonders hübsch sei oder woanders

Als wir noch keine hatten, hörte sich —žFußbodenheizung—œ immer nach etwas Großartigem an. Es ist wie bei so vielen Dingen im Leben. Wenn sie hoch

Bevor hier wild spekuliert wird, es geht im nachfolgenden nicht um echte Verleger, sondern um reine Fiktion. Und nicht mal um etwas, was ich mir

Ursprünglich nahm ich an, mein Artikel —žEin ausgeträumter Sommertraum—œ würde ausreichen, um meinem Unmut Luft zu machen. Auch meinte ich, damit alles gesagt zu haben.

Im Alter von vier Jahren bekam ich mein erstes Fahrrad, mit Stützrädern. Das ist jetzt 40 Jahre her. Seit dem kann ich mich Fahrradfahrer nennen,

Es waren vier schöne Sommermonate, die meine Frau und ich hatten. Vier Monate, in dem wir gelacht, gespielt, Gäste hatten und gerne gekocht für sie

Der Tag war gestern noch nicht alt, als meine Frau und ich uns auf den Weg ins Wahllokal Steinbergerstraße in Köln-Nippes machten. Vor der Gemeinschaftsgrundschule