
Rassismus im Spiel
Das Thema Rassismus im Umfeld von Brettspielen ist eine heikle Sache. Insbesondere bei Übersetzung können sich böse Fehler einschleichen.

Das Thema Rassismus im Umfeld von Brettspielen ist eine heikle Sache. Insbesondere bei Übersetzung können sich böse Fehler einschleichen.

Brettspieler konnten am 1. Januar auf ein merkwürdiges Jahr zurückblicken. Der Lockdown wirkte sich auch auf den spielerischen Endstand aus.

Über den richtigen Fischgeschmack lässt sich genau so wie über den Geruch streiten. Unaufdringlich ist meistens am besten.

Derzeit ist Cyberpunk 2077 des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt RED in aller Munde. Ganz ohne Konsole läuft das TCG Netrunner.

Der Ausgang des Gallischen Krieges zwischen 58 bis 51/50 v. Chr dürfte bekannt sein. Bei einer Wiederholung der Schlacht erfuhr Caesar jedoch eine Niederlage.

An dunklen Wintertagen sorgen elektronische Videospiele für eine natürliche Beleuchtung. Analog wird bei Kerzenschein gespielt.

Insbesondere die Erklärung komplexer Spielregeln stellt eine besondere Herausforderung am Spieltisch dar. Verständnishürden verstecken sich nicht nur im Detail.

Bei Berichten fachfremder Medien über Brettspiele ist grundsätzlich Vorsicht angebracht. Das gilt gerade für schöne oder angeblich empfehlenswerte Spiele.

Zu den Neuheiten von Kosmos gehört in diesem Jahr die Umsetzung des Computerspiels Anno 1800 als Brettspiel. Möglicherweise ein Geheimtipp.

Der traditionelle Ruf der Narren in Köln lautet Alaaf. Auch ohne Elfter im Elften bleibt das weiterhin gültig.