
Einer von eine Millionen
Sowohl in der überregionalen Presse als auch im Kölner Stadt-Anzeiger gibt es seit vorgestern ein beherrschendes Thema. Fast bekommt man den Eindruck, es wäre ein

Sowohl in der überregionalen Presse als auch im Kölner Stadt-Anzeiger gibt es seit vorgestern ein beherrschendes Thema. Fast bekommt man den Eindruck, es wäre ein
Wenn man auf den Bahnverkehr angewiesener Pendler autofahrenden Mitmenschen von den Auswirkungen des Streiks der GDL erzählt, erntet man mitunter mitleidsvolle Blicke. Die unterschwellige Botschaft

Mir geht es beim bloggen in gewisser Hinsicht ähnlich wie Stefanie. Die so genannten „Wutbeiträge“ schreiben sich immer am schnellsten —” ich muss dazu lediglich an

Gestern also wieder Streik der GDL. Mehr Geld, weniger Wochenarbeitszeit und Freibier fürs Zugpersonal. Gut, das letzte ist jetzt gelogen, würde mich aber auch nicht

Letzte Woche berichtete die Zeit, immer mehr Menschen in Deutschland würden mit Fernbus fahren. Als konkurrenzlos billige Alternative zur Bahn.

„Bahnfahren macht schlank“, titelte es heute auf der ersten Seite des Kölner Stadt-Anzeigers. Britische Wissenschaftler hätten, so hieß es, herausgefunden, dass Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel schlanker

Bonusprogramme sollen, zumindest meinem Verständnis nach, treue Kunden belohnen. Und sie natürlich auch dazu verführen, noch mehr Geld im Unternehmen zu lassen.
Morgens 8:10 Uhr in Köln. Den größten Fehler, den man als Bahnkunde begehen kann ist der, sich um diese Zeit bewusst in das Ruheabteil eines
Mittlerweile pendle ich bereits beruflich seit über 10 Jahren. Die Arbeitgeber haben in der Zeit gewechselt, einen größeren Umzug habe ich auch hinter mir, aber
Ein überraschend in der Bahn aufwachender Pendler stellt in wenigen Tagen unvermittelt fest, dass die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) vom neuen Sonderbeauftragten der Bahn, Ronald Pofalla,