
Bahnfrei für keinen Jahresrückblick
Jahresrückblick erreichen im Dezember einen inflationären Zustand. Mein persönlicher Rückblick wäre jenseits des Wahnsinns bahnfrei.

Jahresrückblick erreichen im Dezember einen inflationären Zustand. Mein persönlicher Rückblick wäre jenseits des Wahnsinns bahnfrei.

Nach wie vor hält der Trend zur Selbstbedienung an. Dabei ist fehlender Kundenservice nur ein Teil der vielen Schattenseiten.

Vor der Nase wegfahrende Anschlusszüge sollen bald der Vergangenheit angehören. Ermöglichen soll dies der geplante Deutschlandtakt der Bahn.

Eine Zukunft ohne Bahn ist unvorstellbar. Trotzdem wird mit dem Schienenverkehr in Deutschland so umgegangen, als ob es noch eine Alternative dazu gäbe.

Zugausfälle und Verspätungen gehören zum Alltag. Weniger alltäglich ist es, wenn es zu ihnen auf Grund einer Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof kommt.

Vor Gott und den Verspätungen der Bahn sind alle Menschen gleich. Eine Erfahrungen, die auch die CSU-Politikerin Dorothee Bär jüngst machen durfte.

Wenn man beim lesen eines Buches nicht vorn kommt, sollte man den Schalter für Notaus in Erwägung ziehen. Ein schlechtes Buch gegen ein noch schlechteren

Mit Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist es so eine Sache. Wenige lesen sie. Das Beispiel Call a Bike zeigt, warum das jedoch dringend notwendig ist.

Wenn man aus Kunden Gartenzwerge beziehungsweise berechtigte Kritik in Frage stellt, dann ist das schon mal eine Gegenrede wert.

Selbsteinsicht sei der erste Schritt zu Besserung heisst es. Ob die Aufgabe des Pünktlichkeitsziels der Bahn in diesem Licht zu sehen ist, erscheint allerdings fraglich.