Tiefenentspannung mit Tatortreiniger
Die erste freie Woche. Nicht ganz, denn einerseits habe ich noch einen Brot & Butter Beruf und andererseits ist mein Krimi noch nicht zu Ende
Alles was mir und vielleicht auch anderen dabei hilf, bessere Texte zu schreiben. Buch-Tipps, Tricks und Empfehlungen andere finden sich hier genau so wie eigene, mühevolle Erfahrungen.
Die erste freie Woche. Nicht ganz, denn einerseits habe ich noch einen Brot & Butter Beruf und andererseits ist mein Krimi noch nicht zu Ende

Der letzte Tag, nicht nur vom November, sondern auch vom NaNoWriMo. Bereits gestern habe ich meinen Word count validiert. Eigentlich wäre es auch bis heute Nacht, 23:59
Wer sich aus dem beschaulichen Nippes bei Dunkelheit nach Ehrenfeld wagt, auch noch in die Nähe der Venloer Straße, der muss einen guten Grund haben.
Während sich der November unaufhaltsam seinem Ende nähert, fallen auch die Temperaturen draußen. Der übliche Gang der Welt, keine Meldung wert, also weiter zum Tagesgeschäft.
Beim NaNoWriMo gibt es viele magische Momente. Einer davon ist für mich immer der Zeitpunkt, wenn ich die Grenze bei 40.000 Wörtern überschritten habe.
Der dritten Sonntag in diesem November. Diesmal mit einem leicht anderen Ablauf meines Tages. Statt mich mit den anderen Schreibenden zu treffen, war ich heute
In Kölner Stadt-Anzeiger von heute findet sich ein Interview mit dem Autor Friedrich Ani. Einige dürfte vielleicht bekannt sein durch seine Tabor Süden Krimis.
Mittlerweile haben wir Tag 14 des NaNoWriMo erreicht. Der Wordcount liegt inzwischen bei 31.184 Wörtern. Mein Mann im Ohr ist etwas ruhiger geworden, was teilweise
Tag 13 im NaNoWriMo. Ein Blick auf den Wordcount. Derzeit, Stand heute Morgen 7:05 Uhr, liege ich bei 28.935 Wörtern. Damit liege ich auf jeden
Unwillkürlich denke ich bei „Leichen im Keller“ derzeit, trotz NaNoWriMo, nicht ans schreiben, sondern an die Koalitionsverhandlungen. Das aber dürfte eher mein persönliches Problem sein.