Kleingedrucktes
Die meisten werden angesichts kleingedruckter Nutzungsbedingungen meistens zu ihrer Standardreaktion übergehen: bestätigen und weg klicken. Martin vom Blafasel Blog hat sich dagegen die Nutzungsbedingungen von
Nach Links und Rechts schauen ist nicht nur im Straßenverkehr eine gute Idee. Der Blick über den Tellerrand hilft, nicht nur mit Scheuklappen durchs Leben zu stolpern. Wer den Horizont erweitert, wird oft interessante Dinge für sich entdecken. Oder einfach nur einen spannenden Abend erleben.
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Der neuste Podcast vom Dramaking Olly dreht sich um, richtig, seine schmutzigen Phantasien. Passend dazu gab es dann auch die entsprechende Werbung auf seiner Seite:
Eine beeindrucken Sammlung von Seiten, die auf die eine oder andere Weise was mit dem ständig zitierten Web 2.0 zu tun haben, findet sich bei
Apples Boot Camp hat es auf die Titelseite der Süddeutschen Zeitung geschafft. Im Wirtschaftsteil findet sich dazu noch ein entsprechend ausführlicher Artikel. Ein sicheres Anzeichen
Eigentlich wollte ich es schlicht und sachlich. Daher erscheint es mir sehr merkwürdig, daß die CSS-Datei für Web2lies bereits 570 Zeilen hat. Wäre mal eine
Nun, wo es in allen Zeitungen gestanden hat, kann ich auch darüber bloggen ohne befürchten zu müssen, den letzten leichtgläubigen Menschen ihre Hoffnung zu zerstören:
Die bisher beste und eindeutigste Erklärung zum Thema findet sich in diesem Video:
Der Unterschied zwischen Bloggern und Journalisten wurde bereits zu Genüge im Web diskutiert. Was bisher allerdings fehlt, ist ein Vergleich zwischen Bloggern und Redakteuren, vorzugsweisen
Frauen und Männer gemeinsam bei Einkaufen von Kleidung. Ein Satz, der unschöne Bilder heraufbeschwört und bei Männer zwangsläufig Panikattacken auslöst. In einem absolut lesenswerten Eintrag
Auch der Tod geht mit der Zeit und besitzt einen MP3-Player eines namenhaften Herstellers, wie ein Plakat vom Friedrichshainer Wismarplatz in Berlin zeigt. [Bild von