
Koalitionsvertrag der Hoffnungen
Fast zwei Monate nach der Bundestagswahl begibt sich die künftige Ampelkoalition zum Endspurt. Der gemeinsame Koalitionsvertrag wurde vorgestellt.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

Fast zwei Monate nach der Bundestagswahl begibt sich die künftige Ampelkoalition zum Endspurt. Der gemeinsame Koalitionsvertrag wurde vorgestellt.

Man habe von allem bisher nichts gewusst. Frech gespielte Ahnungslosigkeit lässt die Lüge hinter den Äußerungen klar erkennen.

Das Image einer Stadt wird auch durch dort getroffene politische Entscheidungen beeinflusst. In Berlin übte man den Kniefall vor Querdenkern.

Ein Teil von Deutschland wählt den Supervorsitzenden. Das Casting für den Parteivorsitz bei SPD und CDU begonnen.

Menschen wie Sahra Wagenknecht haben ganz eindeutig die Abfahrt verpasst. Als Geisterfahrer richten sie großen Schaden an.

Nach Ende der Sondierungsgespräche versuchen sich drei Parteien an den Verhandlungen zur Aufstellung einer Koalition. Kein leichtes Unterfangen.

Politik im Drogenrausch muss nicht erst durch Gesetze legalisiert werden. Sogenanntes Brauchtum ist öffentlich akzeptiert und straffrei.

Wechselhaft sind im Oktober sowohl Wetter als auch die Sondierungsgespräche der Parteien. Dem Wähler bleibt dagegen nur das Warten.

Die Wahlbeteiligung in Emden kann man sich nach Interessenlage schönreden oder schlecht rechnen. Ein paar Ungereimtheiten gibt es wohl.

Selbst in Emden gibt es nach der Bundestagswahl braun gefärbte Stadtteile. Blau ist nämlich nur der offizielle Anstrich der AfD. Grüner wird es nicht Bei