
Macron verliert Frankreich
Nach der Stichwahl gestern in Frankreich sieht der bisherige Staatspräsident Emmanuel Macron einer zweiten Amtszeit mit vielen Problemen entgegen.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

Nach der Stichwahl gestern in Frankreich sieht der bisherige Staatspräsident Emmanuel Macron einer zweiten Amtszeit mit vielen Problemen entgegen.

Die Heute-Show brachte das gestrige Scheitern der Impfpflicht gut auf den Punkt: Bundestag beschließt Verlängerung von Corona um zwei weitere Wellen.

Herumsitzen in einer Talkshow ist kein adäquater Ersatz für die Teilnahme an Sitzungen des Bundestags. Politik gehört genau dorthin.

Eine absolute Mehrheit im Saarland ist für die SPD auch auf Bundesebene eine ungewohnte Erfahrung. Andere gewöhnen sich an den Abstieg.

In Bezug auf die Einführung einer Impfpflicht ist die Bevölkerung vermutlich einem Trickbetrug aufgesessen. Ganz ohne Mitwirkung von Anna Sorokin.

Vermutlich wird AfD auch in Deutschland keinen Oskar bekommen. Der Zeitpunkt für den perfekten Abgang ist eine Kunst.

Ein getragener Pullover kann zu einem entscheidenden für ein ganzes Land werden. Andere politische Fragen rücken dagegen in den Hintergrund.

Der Januar 2022 ist der Monat der Neuausrichtung. Diese darf man allerdings in Bezug auf die aktuelle Corona-Politik nicht erwarten.

Mit großer Mehrheit stimmte die Basis der CDU für Friedrich Merz als künftigen Parteivorsitzenden. Effektiver lassen sich Wahlchancen nicht bestatten.

Die politischen Entscheidungen in Nordrhein-Westfalen sind die Folge einer frühzeitigen Freigabe von Cannabis.