UN-Einsatz
In Deutschland wird noch fleißig über einen Einsatz im Kongo diskutiert, dabei scheint das nächste Krisengebiet unmittelbar vor der Haustür zu liegen. Berlusconi, Italiens verzweifelnder
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
In Deutschland wird noch fleißig über einen Einsatz im Kongo diskutiert, dabei scheint das nächste Krisengebiet unmittelbar vor der Haustür zu liegen. Berlusconi, Italiens verzweifelnder
Statt Kraft durch Freude heißt es in Hessen jetzt „Kraft durch Koch”. Der hessischen Vergnügungs-Ministerpräsidenten Roland Koch ist der Meinung, daß viele Deutsche die Lust
Zum zweiten Mal trifft sich in Berlin ein Gesprächskreis von Politkern der SPDU und CDU/CSU, um über die Gesundheitsreform zu reden. Im Gegensatz zum ersten
In eine Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung äußert sich Gerhard Schröder in Bezug auf die Kreditvergabe an Gazprom dahingehend, daß er darauf keinen Einfluss gehabt
Wirtschaftsminister Peer Steinbrück schreckt nicht davor zurück, in der Finanzpolitik neue Wege zu gehen. Künftig sollen seinen Pläne zu folge Waren und Dienstleistungen für spezielle
Matthias Platzeck, bärtiger Vorsitzender der SPD hatte einen Hörsturz. Das bedeutet nicht, daß er auf sein Ohr gefallen ist oder ihn jemand aufs selbige geschlagen
In der Hamburger CDU wird künftig nicht mehr gekuschelt. Der Ex-Justizsenator Roger Kusch ist nach seinem Austritt aus der Partei nun auch Ex-CDU-Mitglied, wie zu
Für die Bundesregierung unter Merkel beginnt laut Eigenaussage nach den Wahlen vom Wochenende jetzt die zweite Phase ihrer Regierungsarbeit. Klingt wie die Werbung für Kukident.
Sonntag wurde in drei Bundesländer gewählt. Der Ausgang der Wahlen sollte keine überraschen. Nach der Großen Koalition der Willigen im Bundestag haben die Nichtwähler bei
So ein bayrischer Ministerpräsident, der vor einigen Monaten wie ein feiger Hund davongelaufen ist, spielt wieder den großen Mann. Vermutlich will er die heimischen Wähler