Wahlsieg in Italien
Nach den Wahlen in Italien gibt es einen Wahlsieger. Mit einer hauchdünnen Mehrheit scheint es sich dabei um Romano Prodi zu handeln. Der unterlegende Berlusconi
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Nach den Wahlen in Italien gibt es einen Wahlsieger. Mit einer hauchdünnen Mehrheit scheint es sich dabei um Romano Prodi zu handeln. Der unterlegende Berlusconi
Seinen eigenen Aussagen zu folge möchte Kurt Beck kein „Übergangsvorsitzender” sein. Geplant ist wohl unter seiner künftigen Führung die Fusion mit der F.D.P. zur SF.D.P.,
Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe ausführlich über den kranken Mann von Potsdam und seinen Abgang als Parteivorsitzender. Im Kommentar von Heribert Prantl
Was die SPD-Linken nicht geschafft haben, hat jetzt der Hausarzt von Platzeck erreicht – ihn zum Rückritt zu veranlassen. Ärzte mögen zwar in Deutschland mehr
Zumindest vorerst ist in der SPD wieder der Bart ab. SPD-Vorsitzender Matthias Platzeck hat seinen Rücktritt erklärt. Damit verschwindet ein Stück soziale Kälte von der
Laut Aussage des Innenministers Wolfgang Schäuble könnte der Abschuss von potentielle verdächtigen Flugzeugen über Deutschland durch die Anwendung des Kriegsrechts ermöglicht werden. Das in den
In Deutschland wird noch fleißig über einen Einsatz im Kongo diskutiert, dabei scheint das nächste Krisengebiet unmittelbar vor der Haustür zu liegen. Berlusconi, Italiens verzweifelnder
Statt Kraft durch Freude heißt es in Hessen jetzt „Kraft durch Koch”. Der hessischen Vergnügungs-Ministerpräsidenten Roland Koch ist der Meinung, daß viele Deutsche die Lust
Zum zweiten Mal trifft sich in Berlin ein Gesprächskreis von Politkern der SPDU und CDU/CSU, um über die Gesundheitsreform zu reden. Im Gegensatz zum ersten
In eine Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung äußert sich Gerhard Schröder in Bezug auf die Kreditvergabe an Gazprom dahingehend, daß er darauf keinen Einfluss gehabt