Tagespolitik in der Kurzversion
Die aktuellen politischen Enstscheidungen lassen sich bequem zu einer einzigen Aussage eindampfen: Hoffnung ist eine zarte Pflanze, aber unserer Bunderegierung versteht sich nicht aufs Gärtnern.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Die aktuellen politischen Enstscheidungen lassen sich bequem zu einer einzigen Aussage eindampfen: Hoffnung ist eine zarte Pflanze, aber unserer Bunderegierung versteht sich nicht aufs Gärtnern.
Wie wohl die meisten, so lasse auch ich mir nur ungern das Wochenende vermiesen. Besonders dann, wenn der Freitag schon so ein unschönes Ende fand.
Wenn es nach Franz Reichsarbeitsminister Müntefering gehen wird, dann findet sich Anfang 2007 die Rente mit 67 als Beschlussvorlage im Deutschen Bundestag auf den Pulten
Nun also auch du, Peter Struck. Stimmst auch ein in das Lied vom Sozial-Missbrauch. Bist auch der Meinung, daß es den Menschen viel zu leicht
Langsam verschwinden die Schmerzen nach dem Anhören wieder, daher wird es Zeit, das erlittene Trauma zu verarbeiten. Als Patient, Mitglied oder Kunde einer gesetzlichen Krankenkasse
„Was ist der Unterschied zwischen deutschen Steuerzahlern und Zitronen?” – „Es gibt eindeutig mehr Zitronen, die sich auspressen lassen.”
Beim zweiten Mal kann eigentlich schon von einer Wiederholungstat gesprochen werden. Rückschlüsse auf den Charakter der Bundeskanzlerin können daraus jedoch erstmal nicht gezogen werden. Aber
Auch wenn angesichts der Temperaturen die Vermutung nahe liegt, es handele sich nur um ein vorgezogenes Thema zum Stopfen des Sommerlochs, ist davon auszugehen, daß
Gerade erstmal eine Folge des Videopodcasts Belogen in Berlin liegt hinter uns, da droht ihm schon das Aus durch die Hauptdarstellerin. Bei einer Tagung in
Da ist er nun, der erste Videopodcast unserer Bundeskanzlerin. Viele werden jetzt sagen, es hätte schlimmer kommen können. Seien wir ehrlich. Nicht jeder Politiker kann