Filmpolitik
Die derzeitige Politik der großen Koalition in Berlin, die Schicksalsgemeinschaft zweitklassiger Politiker, lässt sich erstaunlich gut mit Titeln deutscher Filme beschreiben:
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Die derzeitige Politik der großen Koalition in Berlin, die Schicksalsgemeinschaft zweitklassiger Politiker, lässt sich erstaunlich gut mit Titeln deutscher Filme beschreiben:
Laut Meinungsumfrage von Forsa steckt die SPD in einer schweren, existenziellen Krise. Habe ich jetzt etwas doch auf das falsche Pferd gesetzt? Oder ist es
Bei manchen Meldungen, die in letzter aus der Union auftauchen, drängt sich der Eindruck auf, bestimmte Meldungen wäre satirisch gemeint. Die bedrückende Wahrheit aber ist,
In der CDU und CSU wurde ein Mittel gegen das Sommerloch gefunden: Einprügeln auf die Führungsspitze und das Losbrechen einer Wertedebatte. „Viele klassische Unionswähler sehen
„Niedrige Steuern führten automatisch zu mehr Investitionen und damit zu neuen Arbeitsplätzen.” Zumindest NRW-Ministerpräsident und CDU Mitglied Jürgen Rüttgers hat eingesehen, dass der Satz sich
Heute mal keine Rezension, da es am Samstag keinen Video-Podcast unserer Bundeskanzlerin gegeben hat. Ob es am Urlaub liegt (sie weilt ja in Südtirol)? Oder
Die nachfolgenden Zitate stammen alle aus einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung von heute. Welche Partei ist es wohl, um die es geht? (spicken gilt
Sommer, Sonne, Hitze. Das waren die drei bestimmenden Wörter in der letzten Woche. Zum Glück sorgt momentan ein Tief wieder für Abkühlung. Genau der richtige
Manager sind keine Heuschrecken, sondern Raupen – die fressen auch alles kahl, verpuppen sich dann und nehmen anderswo ein Mandat an.
In den letzten Tagen ließ sich des Öfteren beobachten, wie berechtigter Unmut, Protest und Demonstrationen gegen Beschlüsse diskreditiert wurden. Es scheint wieder in Mode zu