Von Favoriten und alten Gäulen
Eins vielleicht vorweg: Wer Mitglied einer Partei wird, erhält nicht automatisch einen Maulkorb. Gerade wenn es bei Wahl eines Bundestagskandidaten auch um eine deutliche Richtungsentscheidung
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Eins vielleicht vorweg: Wer Mitglied einer Partei wird, erhält nicht automatisch einen Maulkorb. Gerade wenn es bei Wahl eines Bundestagskandidaten auch um eine deutliche Richtungsentscheidung
Am vergangenen Wochenende wurde, wie nicht anders zu erwarten war, Frank-Walter Steinmeier offiziell zum Kanzlerkandidat der SPD gekürt – mit 95 Prozent der Delegiertenstimmen. Neuer
Ohne Lange Worte hier mein Brief zum Thema „Bundeswehreinsatz im Inneren” – vielen Dank noch mal an Jens fürs Gegenlesen. „Steter Tropfen höhlt den Stein“
Eigentlich. Ja, eigentlich wollte ich über was ganz anderes schreiben. In dem Zusammenhang hätte dann auch die Überschrift gepasst. Jetzt steht sie auf verlorenem Posten,
So wie es aussieht, hat es sich jetzt in Bayern ausgehubert. Nachfolger des durch das miserable Abschneiden der CSU in Ungnade gefallenen Parteivorsitzenden wird Horst
Es steht als nach der Ortsvereinssitzung von heute Abend fest: ich werde bei den kommenden Ratswahlen in Bielefeld kandidieren. Zwar nur mit einem aussichtslosen Listenplatz,
Etwas beruhigendes hat das Wahlergebnis in Bayer auf jeden Fall, wie ein direkter Vergleich mit Österreich, wo auch gewählt wurde (ja, da finden noch freie
Sieht so aus, als ob es für die SPD in Bayern noch schlimmer kommt als befürchtet. Es gab dann wohl keinen Beck-ist-weck-Bonus. Bei der CSU
„Hörst du das Zähneklappern in München mein Kind? Es ist die CSU, sie liegt bei 43 Prozent.” So oder ähnlich könnte es gewesen sein, wenn
Obwohl der Abzug von Kurt Beck aus der SPD-Parteispitze noch nicht so lange zurück liegt, setzt bereits die Legendenbildung ein. Dunkle Kräfte sollen am Werk