Sankt Nimmerlein als Schutzpatron der großen Koalition
Einer meiner schlechten Angewohnheiten, die sich in den letzten Monaten erst so richtig eingeschliffen hat, ist es, nachts aufzustehen und durch die von mir abonnierten
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.
Einer meiner schlechten Angewohnheiten, die sich in den letzten Monaten erst so richtig eingeschliffen hat, ist es, nachts aufzustehen und durch die von mir abonnierten
SPD-Parteitag in Leipzig. Natürlich ist jemand aus der letzten Reihe des Fußvolks wie ich nicht dabei. Kann man bedauerlich finden, hat aber auch Vorteile.
Versetzen wir uns gedanklich zurück in eine Zeit vor 100, 150 Jahren. Das sollte reichen. Stellen wir uns vor, die wichtige Depesche eines fiktiven Landes,
Es waren die 31 Delegierten des SPD-Parteikonvents am gestrigen Sonntag, die heute morgen noch in den Spiegel schauen konnten. Sie hatten bei der Abstimmung gegen
Am Ende der Sondierungsgespräche zwischen CDU, CSU und SPD setzt sich der rote Zug in Bewegung. Die Richtung: große Koalition. Auch wenn das momentan viele
Nach dem ersten Sondierungsgespräch gestern zwischen CDU, CSU und der SPD fragt man sich weniger, warum ausgerechnet von der CSU genauso viel Delegierte anwesend waren
Der Parteikonvent der SPD vom vergangenen Freitag deutet die neue Marschrichtung an. Langsam aber zögerlich steuert die Partei auf eine Große Koalition zu, obwohl eigentlich
Es bedarf nicht mehr als den Titel, um die Phantasie anzuregen. Auch wenn die Bundestagswahl vorbei ist, gibt es noch Gründe, sich über den Herbst
Nicht das Jahr geht morgen zu Ende, sondern einer der kürzesten Bundestagswahlkämpfe. Bedingt durch die Sommerferien fühlte es sich gerade mal wie vier Wochen an.
Der erste Gedanken gestern Abend um Punkt 18 Uhr bei der Präsentation der ersten Hochrechnung bei der ARD: 15 Bundesländer sind auch ganz nett. Als