
Carte blanche für Johnson
Seit heute gehört Großbritannien nicht mehr zur Europäischen Union. Dabei haben die Briten ihrem Premierminister eine Carte blanche ausgestellt.
Das hier jemand mit SPD-Parteibuch schreibt, dürfte unverkennbar sein. Zu deutlich ist oft die rote Handschrift. Politik geht uns alle an, sollte uns alle interessieren, denn sie legt die Rahmenbedingungen unseres Lebens fest. Wo an Menschlichkeit oder Gerechtigkeit gespart wird, ist unter anderem hier Thema. Dabei bekommen alle Parteien ihr Fett weg, also auch die SPD, denn trotz Parteimitgliedschaft trägt man schließlich keine rosa Brille.

Seit heute gehört Großbritannien nicht mehr zur Europäischen Union. Dabei haben die Briten ihrem Premierminister eine Carte blanche ausgestellt.

Autosuggestion gibt es auch im politischen Betrieb. Für die Genossen wird der wahre Kurs der SPD-Spitze daher ernüchternd sein.

Oft fühlen sich Politiker im Ruhestand wie durch ein Tempolimit ausgebremst. Dem ehemaligen SPD-Chef Sigmar Gabriel geht es genau so.

In Großbritannien steht nach der gestrigen Wahl der Sieg der Tories fest. Der Wahlausgang sollte in jedem Fall zu denken geben.

Bestimmte Tiere verbringen in der kalten Jahreszeit eine längere Ruhezeit. Erst nach ihrem Winterschlaf werden sie wieder aktiv.

Der kommende Samstag ist der Tag der Entscheidung in der SPD. Das Wetzen der Messer im Vorfeld verwundert daher nichtmal die Genossen selber.

Noch ist die Frage nach dem nächsten Kanzlerkandidaten der Union offen. Eine gute Figur abgeben würde in jedem Fall jedoch Markus Söder von der CSU.

Basisdemokratische Entscheidungen sind eine verbreitete Illusion. Durch Dominanz in den Medien gibt es keinen echten freien Willen.

Ein Aufschub bis Ende Januar 2020 für den Brexit gewährte die Europäische Union Großbritannien. Mittlerweile erinnert das Ganze an ein Kasperletheater.

Die Landtagswahl in Thüringen sorgte für ein erschreckendes Wahlergebnis bei der AfD. Der Osten färbt sich zunehmend Braun.