Mobiles bloggen im Selbstversuch
Nach der ersten Euphorie bleiben einige kritische Anmerkungen zu iBlogger natürlich nicht aus. Fangen wir aber mit dem positivem an: die Schnittstelle zu WordPress ist
Nerds, sind das nicht die kleinen grünen Männchen mit Brille, die im Keller hausen, statt Sonnen nur das Licht des Bildschirms sehen und sich von Pizza ernähren? Moment, die kleinen grünen Männchen sind die Aliens vom Mars, wenn es sie denn gibt. Und in dieser Kategorie befinden sich zudem Themen, keine Klischees.
Nach der ersten Euphorie bleiben einige kritische Anmerkungen zu iBlogger natürlich nicht aus. Fangen wir aber mit dem positivem an: die Schnittstelle zu WordPress ist
Nach dem ich mich gestern mit der Konfiguration des Typo3-eigenen WYSIWYG-Editors rumgeschlagen habe, stellte sich bei mir die Überzeugung ein, dass dieses hässliche Entlein doch
Auch wenn sich beim Titel die Assoziation wohl aufdrängt, geht es nicht um China, sondern um was ganz anderes. Bei beetlebum bin ich am Wochenende
Die bisherigen Erfahrungen mit der Firmware 2.0 zumindest auf den „alten” iPhones lassen sich mit dem Titel eines Romans von Sten Nadolny gut beschreiben: Die
Asche auf meine Haupt, aber es gibt halt dafür eine iPhone Application. Grund genug für mich, dass Zeug mal selber auszuprobieren.
Bei manchen Büchern, insbesondere Fachbüchern, drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass dafür Bäume umsonst gestorben sind. Oder anders gesagt: manche Autoren machen sich
In wenigen Tagen kommt es, das iPhone 3G und ich tippe diese Zeilen noch auf den hoffnungslos veralteten Vorgänger. Der hat weder UMTS noch GPS.
Fangen wir mal wieder mit meiner Lieblingsredewendung an. Eigentlich wollte ich gestern wie am Samstag angekündigt, über das Multimediatreffen bloggen. Den Sonntag setzte ich nach
Aus der Reihe Wie entspannt sich ein Webentwickler am Sonntag? präsentieren wir folgendes Foto: Abgesehen davon, dass man mit dem Buch auch gut Leute erschlagen