
Verteilungsgerechtigkeit
Ein Solidaritätspakt der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung als Pendant zur Flüchtlingshilfe forderte Sigmar Gabriel am vergangenen Wochenende. Kurzfristig hatte ich das Gefühl, der Antwort
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.

Ein Solidaritätspakt der Bundesregierung für die deutsche Bevölkerung als Pendant zur Flüchtlingshilfe forderte Sigmar Gabriel am vergangenen Wochenende. Kurzfristig hatte ich das Gefühl, der Antwort

Bargeld lacht, heisst es nach wie vor. Ein Spruch, dem ich schon lange nichts mehr abgewinnen kann. Ich lache dagegen eher über Webseiten, auf denen

Mit Humor ist das so eine Sache. Wer über keinen verfügt, kann ihn auch nicht an einem dieser insbesondere für das Ruhrgebiet typischen —žBüdchen—œ kaufen.

Im Januar hatte ich mir noch einen wie Peter Lustig als Politiker im Bundestag gewünscht. Jemanden, der hinterfragt, Denkmuster durchbricht. Und jetzt ist er im

Krebs kennt keine Prominenz, keine Gnade, keine Rücksicht. Was in gewisser Weise für uns, die wir unberühmt bleiben, beruhigend ist. Dennoch gibt es Momente, wo

Es macht mich unglaublich wütend. Wirklich sehr wütend. In Rakka (Syrien) wurde Anfang Januar eine 30-jährige Frau von den Terroristen des selbsternannten Islamischer Staat ermordet,

Vor weniger als vier Wochen schrieb ich noch in Bezug auf die gesenkten Zinsen für Spareinlage der Bank of Scotland etwas pessimistisches. Wenn es so

Das schreiben dieses Artikels schiebe ich schon eine ganze Weile vor mir her. Vielleicht aus falsch verstandener Rücksichtnahme —” wobei ich es nicht bin, der

Seit über 15 Jahren sind Züge so was wie meine zweite Heimat geworden. In der Zeit habe ich viel erlebt, einiges verpasst und vermisst—” drahtloses

Von den kleineren und größeren Problemen in diesem Land scheint das größte mittlerweile die Verrohung zu sein. Was früher aus gutem Grund mit einem Denkverbot