Muttertag
Während heute die Kassen der Floristen klingeln, weil allerorts Alibisträuße gekauft werden, stellt sich mir wieder die Frage nach dem Sinn des heutigen Tages. Als
An manchen Tagen befinden wir uns in guter Gesellschaft. Es gibt aber auch die anderen Tage. Letztendlich lässt sich aber nicht leugnen, dass wir nicht nur zur Gesellschaft gehören, sondern die Gesellschaft sind. Demnach finden sich hier Themen, die uns alle angehen.
Während heute die Kassen der Floristen klingeln, weil allerorts Alibisträuße gekauft werden, stellt sich mir wieder die Frage nach dem Sinn des heutigen Tages. Als
Zu den Geschehnissen im Irak fällt mir der Ausspruch ein: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.„ Die Fotos von den durch amerikanische Soldaten gefolterten
Eigentlich ist der 1. Mai ein Feiertag. Uneigentlich liest man schon Tage vorher in der Lokalzeitung Werbeanzeigen von Gartencenter, die an diesem Tag geöffnet haben.
Die Schüler in NRW dürfen sich freuen. Ab nächstes Jahr wird die Schulzeit bis zum Abitur auf 12 Jahre verkürzt. Ein Jahr länger arbeiten, bzw.
Mit dem kürzlich im Vatikan vorgestellten Dokument ‚Das Sakrament der Erlösung‘ (Redemptionis Sacramentum) soll den Missbräuchen in der katholische Liturgie entgegen gewirkt werden. Das Abendmahl,
Die Legende vom globalen Dorf und den fallenden Grenzen berücksichtig unterschiedliche Steuer- und Bildungssysteme ebensowenig wie die unterschiedlichen Fernsehnormen. Während in Amerika und Japan NTSC
Trotz der enormen Beteiligung bei den gewerkschaftlich organisierten Demonstrationen gegen den Sozialabbau und gegen die Erhöhung der Wochenarbeitszeit wir weiter am bisherigen Regierungskurs festgehalten. In
Heute war in der Zeitung zu lesen das die Arbeiterwohlfahrt einseitig den Tarifvertrag aufkündigt und zukünftig eingestellte Mitarbeiter mehr arbeiten müssen, gleichzeitig natürlich auch weniger
Zugegeben, die Überschrift ist ziemlich heftig. Aber der Vergleich liegt nah, wenn die Neue Westfälische in ihrer unnachahmlichen in der heutigen Ausgabe auf der Titelseite
Die Welt schaut nach Spanien. Zur Trauer um die Opfer der Anschläge vom 11. März kommt die Solidarität mit spanischen Volk. Wut und Verzweifelung sind